Heizöl

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Ölpreise ziehen deutlich an

Internationaler Markt Es war in den letzten Wochen kaum möglich, den Abwärtstrend der Ölpreise aufzuhalten. Selbst die Angriffe auf Tanker vor der Küste Irans verpufften. Gestern gelang das jedoch, als gleich mehrere preistreibende Faktoren zusammenwirkten. Die Preise für Brent-Rohöl entfernten sich von der kritischen 60-Dollar-Marke und schlossen über 62 Dollar je Barrel. Einmal mehr bewegte der amerikanische Präsident die internationalen Ölmärkte. Noch vor wenigen

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Heizölpreise bleiben Kunden gewogen.

Internationaler Markt BP ist tief besorgt um das Klima und fordert eine globale Energiewende. Erneuerbare Energiegewinnung aus Wind, Sonne & Co. wird dabei eine Rolle spielen, aber keine wichtige, denn global gesehen ist ihr Anteil viel zu unbedeutend. Daran ändert selbst die Tatsache nichts, dass ihr Ausbau die größten Wachstumsraten unter allen Energiesystemen aufweist. Ihr Gesamtanteil beträgt dennoch nur vier Prozent am Weltenergieaufkommen. Das

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Heizölpreise: Trotz Preisanstieg auf günstigem Niveau

Internationaler Markt Noch vor wenigen Wochen trieben Sorgen um Versorgungsengpässe die Preise langsam und stetig aufwärts. Inzwischen wurde aus vielerlei Quellen auch mittel- und langfristig eine gute Versorgungslage bestätigt. Doch der Ölmarkt reagierte auf den Angriff auf die zwei Öltanker im Golf von Oman reflexartig mit einem Preissprung. Sofort standen die erneuten Sorgen um ein Angebotsdefizit im Raum. Die Aufregung legte sich relativ schnell

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Heizölpreise: Ölpreise drehen wieder abwärts

Internationaler Markt Die Preisentwicklung am Ölmarkt wurde unerwartet dem Einfluss der belastenden Monatsberichte von EIA und OPEC, sowie den aktuellen US-Bestandsdaten entzogen. Geopolitische Spannungen hielten den Ölmarkt, wenn auch nur kurzfristig, wieder fest im Griff. Der Angriff auf zwei Öltanker im Golf von Oman beendete gestern den Abwärtslauf der Ölpreise. Sie machten kurzfristig einen deutlichen Sprung aufwärts. Der Schuldige wurde noch nicht gefunden, aber

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Brennende Supertanker am Persischen Golf?

Internationaler Markt Die internationalen Ölpreise blieben gestern unter Druck. Als am Nachmittag ein erneuter unerwarteter Aufbau der Öllager in den USA gemeldet wurde, warfen die letzten Ölpreisbullen das Handtuch. Die Preise für Brent-Rohöl rutschten wie schon in der letzten Woche knapp unter die 60-Dollar-Marke und fanden erst dort Unterstützung. Amerikanisches Rohöl (WTI) hielt sich knapp über 50 Dollar je Barrel. Der erneute Anstieg der

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Heizölpreise von Prognosen abwärts gezogen

Internationaler Markt Der Blick in die Zukunft setzt die Ölpreise unter Druck. Die Trader, die unermüdlich nach Anhaltspunkten für die Entwicklung der Versorgungslage suchen, finden heute Morgen Orientierung in zwei Datenwerken: Das American Petroleum Institute (API) geht von deutlich gestiegenen Rohölreserven in den USA aus. Auch die Benzinvorräte sollen in der abgelaufenen Berichtswoche zugenommen haben. Damit wäre das Angebot derzeit größer als die Nachfrage.

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Heizölpreise nah am Jahrestief

Internationaler Markt Der emotionale Teil des Preisverfalls ist erst mal erledigt. Nun schaut die Finanzszene ernüchtert auf den Ölmarkt und versucht ihn zu verstehen. Das ist weder neu noch erfolgversprechend. Wie sollte es vor dem Hintergrund unberechenbarer US-amerikanischer Außenpolitik auch anders sein? Dieser Politikstil wird als Menetekel für das Ende des globalen Wirtschaftswachstums gesehen. Nachfrage schrumpft, nicht zuletzt im Ölmarkt, Rezession wird das erste

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Heizölpreise: Jahrestief war gestern

Internationaler Markt Der rasante Abgang der Ölpreise in den letzten Tagen war ein Ausverkauf. Finanzjongleure verschleuderten ihre Positionen auf steigende Preise, weil sie den Glauben an die These von knapper Versorgung verloren hatten. Einige Glücksritter setzten sogar umgehend auf das Gegenteil. Sie wähnen die Weltwirtschaft angesichts der Zoll- und Sanktionswut des unberechenbaren Präsidenten bereits im Abwärtsstrudel. Aber auch diese Wette gefiel ihnen gestern nicht

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Heizölpreise auf Jahrestief

Internationaler Markt Auch gestern ging es abwärts an den internationalen Ölbörsen. Die Ursache ist nicht schwer zu finden: Die neuen Daten zu den US-Lagerbeständen übertrafen die schlimmsten Befürchtungen der Ölpreisbullen. Das Energieministerium meldete einen Rekordausbau der Bestände bei Rohöl um +6,8 Mio. Barrel, bei Heizöl/Diesel um +4,6 Mio. und Benzin um +3,2 Mio. Barrel. Es war der stärkste wöchentliche Anstieg seit zwei Jahren. Und

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Heizölpreise wenig verändert auf niedrigem Niveau

Internationaler Markt Die Trader auf den internationalen Ölmärkten machten auch gestern einen desorientierten Eindruck. Der unerwartet steile Absturz der Rohölpreise in den letzten Wochen von 75 auf 60 Dollar je Barrel wirkt immer noch nach. Spekulanten haben mittlerweile einen erheblichen Teil ihrer Wetten auf steigende Ölpreise verkauft. Die Stampede verursachte einen Ausverkauf, bei dem über 150 Mio. "Paper-Barrel", also Terminkontrakte, auf den Markt geworfen

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