Heizölpreise fallen

Internationaler Markt Der Schwächeanfall der Ölpreise setzte sich gestern fort. Ein starker Dollar und einige enttäuschende Konjunkturdaten lösten bei den Tradern Gewinnmitnahmen aus, die sich im Tagesverlauf verstärkten. Brent-Rohöl steht nun unter 73 Dollar je Barrel bzw. drei Prozent unter dem Jahreshoch. Die veränderte Tonlage der amerikanischen Notenbank hatte schon am Mittwoch für Verunsicherung gesorgt. Gestern setzte sich der Anstieg des US-Dollars fort. Öl

US-Zentralbank stoppt Ölpreisanstieg

Internationaler Markt Zwei Ereignisse stoppten gestern den Höhenflug der internationalen Ölpreise: die amerikanische Zentralbank und der Wochenbericht des US-Energieministeriums. Brent-Rohöl drehte daher kurz vor der 75-Dollar-Marke gen Süden. Der Wochenbericht aus dem amerikanischen Energieministerium erfüllte die hochgesteckten Erwartungen: Die Raffinerien arbeiten wieder mit voller Kraft. Die Rohölvorräte schrumpften deshalb deutlich um 7,4 Mio. Barrel. Auch bei Heizöl/Diesel gingen sie um 1,0 Mio. Barrel zurück.

Heizölpreise ziehen weiter an

Internationaler Markt Der Optimismus unter den Tradern an den Ölbörsen ist ungebrochen. Die Ölpreise haben sich von ihrem Tiefpunkt im vergangenen Jahr nicht nur deutlich erholt, sondern toppen inzwischen regelmäßig Rekorde der Vorkrisenzeit. Brent klettert auf den höchsten Stand seit April 2019 und steuert auf 75 Dollar zu. WTI kostet so viel wie seit Oktober 2018 nicht mehr. Die Aussicht auf weitere konjunkturelle Besserung

Ölpreis: Pause im Aufwärtstrend

Internationaler Markt Die Ölpreise pausierten gestern auf ihrem Zweijahreshoch von 73 Dollar je Barrel. Anfängliche Gewinne gingen im Tagesverlauf verloren. Vor allem der Anstieg der Neuinfektionen in Großbritannien drückte auf die Stimmung. Trotz der hohen Impfquote kann sich die Delta-Variante aus Indien dort verbreiten. Die Regierung will daher die geplanten Lockerungen um einen Monat verschieben. Doch für eine wirkliche Preisdelle reichte das nicht aus.

Ölpreise steuern neues Jahreshoch an

Internationaler Markt Der Rohölpreis (Brent) stieg am Freitag auf das höchste Niveau seit zwei Jahren. Er sprang sogar kurz über 73 Dollar je Barrel, rutschte dann aber am Nachmittag auf 72,60 Dollar ab. Schon den ganzen Monat über liegt Brent jetzt über der 70-Dollar-Marke. Damit bleibt der Aufwärtstrend erst einmal intakt. Die Nachfrage wächst offenbar schneller als das Angebot. Die Analysten von Goldman Sachs

Heizölpreise derzeit kaum zu stoppen

Internationaler Markt Mit der Rückkehr des Vor-Corona-Lebens steigt die Ölnachfrage. Menschen genießen die wiedergewonnenen Freiheiten. Ölgesellschaften sehen sich auf dem Weg zu alter Stärke. Politiker beklatschen das Wirtschaftswachstum, das sie dringend benötigen, um die unbändige Geldschöpfung zur Linderung der Corona-Schäden gegenfinanzieren zu können. Klimaschadenvermeidung steht nach wie vor auf der politischen Agenda. In die Lebensrealität der Menschen passt sie aber nicht. Der Markt braucht

Pause im Aufwärtstrend

Internationaler Markt Die Ölpreise geben seit gestern leicht nach und liegen aktuell knapp unter 72 Dollar für einen Barrel Rohöl der Sorte Brent. Damit ist der steile Aufwärtstrend der letzten Tage erst einmal gestoppt. Der verdankte seine Dynamik zuletzt den nur sehr zähen Fortschritten bei den Atomverhandlungen des Westens mit dem Iran. Zusätzliches iranisches Öl kann wohl frühestens im Herbst die Märkte fluten und

Heizölpreise streben erneut aufwärts

Internationaler Markt Die Ölpreise setzen ihren Anstieg fort und bauen am Mittwochmorgen ihre 2-Jahreshochs weiter aus. Die Verschnaufpause am gestrigen Dienstag fiel kurz aus. Die seit Wochen bullische Grundstimmung am Ölmarkt wirkt wieder preisbestimmend. Mit einer Äußerung von US-Außenminister Blinken erhielten die Ölfutures gestern Abend einen kräftigen Anschub. Hunderte von Sanktionen, die sein Land im Zuge der Auseinandersetzungen um das Atomabkommen gegenüber dem Iran

Heizölpreise drehen temporär abwärts

Internationaler Markt Die Lage am Ölmarkt ist bullisch. Das soll sie nach Einschätzung vieler Finanzjongleure auch im Jahresverlauf bleiben. In diesen Tagen gibt es gleichwohl gute Chancen für rückläufige Ölpreise. Sie könnten einen als zu üppig empfundenen Aufwärtslauf korrigieren. Der Einstieg in den Abstieg ist bereits vollzogen. Es handelt sich um eine normale Preisbewegung im typischerweise volatilen Börsenumfeld. Das hindert die Akteure nicht daran,

Heizölpreise: Zeit für Korrektürchen

Internationaler Markt Die Ölnachfrage steigt. Der Markt ist zunehmend unterverssorgt. Forderungen an die OPEC-Allianz, die Ölhähne schneller zu öffnen, werden immer lauter. Die Gruppe ist mittlerweile die mächtigste Instanz im Ölgeschäft. Sie hat die Hoheit über die Reservemengen und die Preise. Die will sie möglichst lange behalten. Mit einer Entscheidung für mehr Öl tut sich die Allianz noch schwer. Zu unabsehbar ist derzeit die