Heizöl

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Ölpreise stagnieren

Internationaler Markt Die Ölpreise treten auf der Stelle. Weder der Abbau der Ölvorräte in den USA, noch ein Streik der Ölarbeiter in Nigeria kann Brent-Rohöl derzeit dauerhaft über 45 Dollar je Barrel hieven. Selbst als iranische Truppen einen kleinen Öltanker in der Straße von Hormus enterten, bewegten sich die Ölpreise kaum. Während der Ölmarkt bei vielen Krisen schnell zum Tagesgeschäft übergeht, belastet die Corona-Pandemie

Heizöl preislich kaum zu schlagen

Internationaler Markt Eine große Verliererin in der Corona-Krise ist die US-Ölschieferindustrie. Sie, die die USA in den letzten Jahren zum weltgrößten Ölproduzenten aufsteigen ließ, wird nun Opfer des eigenen Erfolgs. Kontinuierliche Kostensenkungen durch neue Technologien sorgten für eine stetige Steigerung der Förderung und des Ölabsatzes. Mit ihrem Angebot setzten US-Produzenten die OPEC so sehr unter Druck, dass diese sich zur Drosselung der eigenen Produktion

Heizöl viel billiger als Wärmepumpenstrom

Internationaler Markt Die Ölpreise werden in den USA gemacht. Das ist eine simplifizierende, in diesen Tagen gleichwohl stimmige Aussage. Mit dem Rückgang der Corona-Neuinfektionen und der Perspektive eines weiteren Konjunkturpakets unter Mitwirkung der Opposition kommt an der Wallstreet verhaltene Freude auf. Aktienkurse steigen und nehmen Ölnotierungen mit. Die Hoffnung dahinter ist höherer Ölkonsum. Sich dieser Hoffnung hinzugeben, ist eine Glaubensangelegenheit. Sie kann mit ein

Heizöl: Die günstigste Wärmeenergie

Internationaler Markt Des einen Freud, des andern Leid. Während der Bedarf an fossilen Energieträgern in Zeiten von Corona auf einen Stand gesunken ist, der beispielsweise in Deutschland die nicht mehr für möglich gehaltene Einhaltung der 2020er Klimaschutzziele erlaubt, leidet die Ölindustrie an diesem Nachfrageschwund wie ein Hund. Sie kann, will und muss mehr Öl absetzen, um zu leben. Besonders schlimm hat es US-Unternehmen getroffen.

Heizölpreis fällt Richtung Jahrestief

Internationaler Markt Die Preise für Brent-Rohöl hielten sich auch gestern über der Marke von 45 Dollar je Barrel, aber der Anstieg der letzten Tage setzte sich nicht fort. Die Aktienmärkte und der Euro gaben nach. Damit fehlten dem Ölpreis die wichtigsten Zugpferde. Aus dem Ölmarkt selbst waren die Nachrichten gemischt. Der Irak sicherte wieder einmal zu, seine Rolle als Trittbrettfahrer im OPEC-Kartell aufzugeben und

Internationale Ölpreise brechen nach oben aus

Internationaler Markt Verkehrte Welten: Im März und April fielen die Rohölpreise wie ein Stein, aber Heizöl blieb vergleichsweise teuer. Jetzt ist es umgekehrt: Die Heizölpreise sind auf dem niedrigsten Stand seit über vier Jahren, aber Rohöl steht wieder auf dem Niveau vom März. Erstmals seit dem offiziellen Beginn der weltweiten Pandemie springt Brent-Rohöl über 45 Dollar. Damit brechen die Ölpreise nach oben aus, denn

Heizölpreise pendeln auf attraktivem Niveau

Internationaler Markt Die Ölpreise sind in der ersten Wochenhälfte gestiegen. Damit haben sie sich allerdings noch lange nicht auf eine Richtung festgelegt. Es bleibt wahrscheinlich, dass sich die Notierungen an den Ölbörsen weiterhin in der engen Spanne bewegen werden, die sich in den letzten Wochen beim Nordseeöl Brent zwischen 41 und 45 Dollar eingependelt hat. Das ist ein typisches Bild in unsicheren Zeiten. Wie

Heizölpreise bleiben Kaufpreise

Internationaler Markt Die Corona-Pandemie erweist sich als größte Bremse für Lebensart und Wirtschaftsfluss des modernen Menschen seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Sie wird diese Funktion noch lange innehaben. Ob zu Recht oder zu Unrecht wird später entschieden. Eine Pleitewelle unter Menschen und Unternehmen wird eine der Konsequenzen dieser Bremse sein. Ob sie nur bereinigt, was zu lange mit billigem Geld erhalten wurde oder

Heizölpreise sind Schnäppchenpreise

Internationaler Markt Vor wenigen Wochen reagierten die OPEC und ihre Kooperationspartner auf die ersten Anzeichen von Erholung auf dem Weltmarkt. Sie entschieden sich, die bisherigen Quoten zur Produktionskürzungen ab August wieder zu reduzieren. Schon zu diesem Zeitpunkt kamen bei einigen Marktteilnehmern Zweifel an dieser Entscheidung auf, denn die Zahl der Neuinfektionen war bereits besorgniserregend. Inzwischen hat sich gezeigt, wie berechtigt diese Sorgen waren. Neben

Heizöl erstmals seit 2016 unter der 40-Cent-Marke

Internationaler Markt Gestern legten die Rohölpreise weltweit den Rückwärtsgang ein. Eine Welle negativer Wirtschaftsmeldungen und steigender Infektionszahlen in den USA rissen die Aktienmärkte nach unten und stoppten damit auch den kurzen Aufwärtstrend von Brent & Co. Das Nordseeöl Brent rutschte unter 43 Dollar je Barrel. Das amerikanische WTI-Rohöl lag zeitweise unter 40 Dollar je Barrel. Die Nachricht vom starken Lagerabbau in den USA, der