Heizöl

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US-Feiertage dämpfen Spekulationslust. Heizölpreise wenig verändert

Internationaler Markt Die Feiertage rund um Thanksgiving sorgen für einen dünnen Handel an den Ölbörsen. Die Preise schwanken, aber unter dem Strich tut sich nur wenig. Brent-Rohöl steht am Morgen bei 86 Dollar je Barrel. Das gilt auch für die allgemeine Nachrichtenlage. China meldet einen erneuten Negativrekord bei der Zahl der Neuinfektionen. Gestern waren es über 32.000 Fälle. Die Lockdowns drosseln die chinesische Ölnachfrage

Heizölpreise geben weiter nach. China und geplanter Preisdeckel im Fokus

Internationaler Markt Die Rohölpreise schwankten auch gestern wild auf und ab. Am Vormittag kletterte Brent-Rohöl bis auf knapp 90 Dollar je Barrel, am Abend waren es nur noch 84 Dollar. Heute Morgen sind es 85 Dollar. Noch immer drückt China auf die globalen Rohstoffpreise. Mit über 31.000 offiziell gemeldeten Neuinfektionen sprangen die Corona-Zahlen gestern auf ein Allzeithoch. Peking will die Wirtschaft mit Konjunktur- und

Heizölpreise: Abwärtskurs verliert an Fahrt

Internationaler Markt An den Ölbörsen prägt das Tauziehen zwischen Angebotsrisiko und Nachfragesorgen den Handel. Die Notierungen von WTI- und Brent-Rohöl zeigen sich zur Wochenmitte volatil. Die Marktteilnehmer warten heute auf Details zum geplanten Preisdeckel für russisches Öl. Sie blicken zugleich auch wieder auf die sich zuspitzende Corona-Infektionslage in China und eine sich weiter abschwächende Weltwirtschaft. Gestern generierten die Ölpreise Auftrieb durch eine Reihe von Dementis zu einer möglichen

Heizölpreise: Die Explosionsgefahr aufgrund des EU-Boykotts gegen russisches Rohöl sinkt

Internationaler Markt Die OPEC-Plus-Gruppe ist bemüht, die Ölpreise mit der jüngst beschlossenen Produktionsdrosselung hochzuhalten. Der am 5. Dezember in Kraft tretende EU-Boykott gegen russisches Rohöl, das auf dem Seeweg nach Europa geliefert werden würde, könnte aber einen Angebotsschock mit rasant steigenden Preisen auslösen, der das gewünschte Maß bei Weitem übersteigt. Deshalb denke man laut eines Berichts des Wall Street Journals in OPEC-Kreisen nun über

Heizölpreise: Der Abgang wirkt noch sehr lebendig

Internationaler Markt Knappe Versorgung oder schwache Nachfrage. Zwischen diesen Extremen wabert die Stimmung der Ölmarktteilnehmer hin und her. Seit Anfang November sind die Nachfragesorgen wirkmächtiger. Sie ließen die Preise für Rohöl und Gasöl (Vorprodukt für Heizöl) in Europa um 15 Prozent einbrechen. In den USA verlor Rohöl sogar 18 Prozent an Wert, während Heizöl rund 14 Prozent nachgab. Ursächlich für die jüngste Entwicklung ist

Ölpreis fällt unter 90 Dollar je Barrel. Lage in China verschärft sich

Internationaler Markt Gestern sackten die Rohölpreise erneut durch. Mit knapp 90 Dollar je Barrel fielen sie auf das Niveau vom Januar. Ein kurzer Erholungsversuch am Abend scheiterte. Auch heute Morgen kostet Brent-Rohöl lediglich 89,81 Dollar je Barrel. Wie üblich kann sich der Ölmarkt immer nur auf einen Faktor konzentrieren. Das bleibt die Lage in China. Die anstehenden Entscheidungen zum Ölpreisdeckel und die EU-Sanktionen gegen

Ölpreise fallen. Chinas Coronakrise schiebt aktuelle Versorgungskrisen in den Hintergrund

Internationaler Markt Die Rohölpreise dümpeln weiter vor sich hin, als wäre nichts geschehen. Um die 92 Dollar müssen im Moment für einen Barrel Brent gezahlt werden. Die aktuellen Marktturbulenzen prallen am beherrschenden Thema, nämlich den schwachen Nachfrageprognosen ab. Der Markt starrt gebannt auf die Zahl der Neuinfektionen in China, die gestern auf über 23.000 Fälle stieg und damit weitere Lockdowns wahrscheinlicher macht. Alle anderen

Heizölpreise drehen aufwärts. Raketeneinschlag in Polen sorgt für Nervosität an den Ölbörsen

Internationaler Markt Die Ölpreise reagierten gestern mit einem Aufwärtssprung auf den Raketeneinschlag in Polen an der Grenze zur Ukraine. Nach einem zunächst ruhigen Börsentag mit wenig Kursbewegung für Brent und WTI war das ein Paukenschlag, der sich im Verlauf des späteren Abends wieder leicht abschwächte. Erste Hinweise, dass es sich vermutlich um ein Luftabwehrgeschoss aus der Ukraine und nicht um einen direkten Beschuss aus

Heizölpreise legen einen Bilderbuchabgang hin

Internationaler Markt Russland wird ab dem 5. Dezember von der EU mit einem Ölboykott und von den G7-Staaten mit einem Preisdeckel auf Öl konfrontiert. Daran scheint kein Weg mehr vorbeizuführen. Insbesondere die Wirksamkeit des Preisdeckels, dessen Grenzwert immer noch nicht fixiert ist, wird von Fachleuten angezweifelt. Es deuten sich mittlerweile aber Verhaltensweisen im Markt an, die nahe legen, dass der Mechanismus funktionieren könnte. Diesen

Heizölpreise verlassen über fünf Monate aufgebaute Höhen nach unten

Internationaler Markt In drei Wochen wird der EU-Boykott gegen russisches Rohöl, das über die Weltmeere transportiert wird, wirksam. Gleichzeitig wird der Preisdeckel der G7-Staaten für solches Öl eingeführt. Ziel ist es, die Öleinnahmen Russlands deutlich zu reduzieren, ohne dem Markt das russische Ölangebot in Gänze zu entziehen. Da die Großabnehmer russischen Öls außerhalb der EU nicht auf die für sie günstigen Einkäufe verzichten werden