Heizöl

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Heizölpreise pendeln in engen Grenzen

Internationaler Markt Hoffnung und Enttäuschung liegen dieser Tage eng beieinander, das Ganze garniert mit einer latenten Unsicherheit. Das spürt jeder Einzelne und das spürt auch der Ölmarkt. Der Internationale Währungsfond (IWF) prognostiziert für 2021 ein globales Wirtschaftswachstum von 5,5 Prozent und hebt damit seine Erwartung um 0,3 Prozentpunkte gegenüber dem letzten Ausblick an. Das kann die Ölpreise nur stützen, spenden die gestern veröffentlichten Daten

Heizölpreise: Fortgang ohne Überraschung

Internationaler Markt Libyens Probleme in den Ölexporthäfen scheinen sich genauso schnell aufzulösen, wie kurz zuvor die Störung an einer bedeutenden Pipeline. In einigen Häfen nutzten Sicherheitskräfte ihre Macht zur Durchsetzung eigener Interessen. Die Pipeline ist, wie viele andere auch, marode und musste geflickt werden. Die in den unterschiedlichen Fällen gezeigte Lösungskompetenz ist ein ermutigendes Erlebnis, für das über Jahre zerstrittene und heruntergewirtschaftete Land und

Heizölpreise: „Ein bisserl was geht immer“

Internationaler Markt Als Konsument war China eine sichere Bank für Ölexporteure. Das Land rettete sie über die schlimmsten Monate der Corona-Krise hinweg, in denen USA und Europa erhebliche Nachfrageschwäche zeigten. Die aktuelle Entwicklung der Seuche in ihrem Mutterland bereitet den Ölproduzenten nun allerdings Sorgen. Es wird wieder down gelockt, autoritär und konsequent. Neue Nachfrageeinbußen liegen nahe. Nach den schwierigen Verhandlungen über die bedarfsgerechte Ölproduktion

Neue Coronafälle in China belasten Stimmung im Ölmarkt

Internationaler Markt Die internationalen Ölpreise geben seit drei Tagen nach. Mit etwas über 55 Dollar je Barrel bleiben sie heute Morgen knapp zwei Dollar unter dem Elfmonatshoch, das sie letzte Woche erreicht hatten. Nachdem die Staatskrise in den USA überstanden ist, richtet sich der Blick des Marktes jetzt auf China. Aber dieses Mal unter einem anderen Vorzeichen. Die schnelle Wirtschaftserholung seit dem Sommer hatten

Ölpreise orientierungslos

Internationaler Markt Die Welt atmet auf: Nach vier Jahren Verantwortungslosigkeit und Fake News wirkte der gestrige Machtwechsel in Washington wie ein grandioser Neustart. Die Messlatte hängt allerdings tief. So fiel es der Biden-Harris-Administration nicht schwer, viele Entscheidungen des Vorgängers schon am ersten Tag zu korrigieren. Für die Ölbranche in den USA brechen nun rauere Zeiten an. Die USA treten dem Pariser Klimaabkommen wieder bei.

Heizölpreise steigen leicht

Internationaler Markt Die Stimmung an den Ölbörsen ICE und NYMEX bleibt optimistisch. Joe Bidens Einzug ins Weiße Haus lenkt heute den Blick der Trader auf die USA und stützt die Ölpreise. Die Börsianer erwarten mit dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten ein weiteres Konjunkturpaket, das die wirtschaftliche Erholung beflügeln und – so die Hoffnung – in der Folge auch die Ölnachfrage aus ihrem Tief holen

Heizölpreise fest im Seitwärtstrend

Internationaler Markt Die Ölpreise entwickeln sich so behäbig wie die großen Themen, die sie bewegen. Unablässig wabert die kommunikative Blase um die Nachfrage während der Pandemie, die Selbstbeherrschung der Anbieter üppig vorhandener Ölreserven sowie den finanziellen Stimulus von Regierungen und Notenbanken zur Rettung der Wirtschaft. Seit Tagen ist das so monoton, dass den Ölpreisen nur seitwärts als Bewegungsrichtung möglich ist. Schuld an der Lage

Heizölpreise: Großer Abgang abgesagt?

Internationaler Markt Während die westliche Welt trotz Impfungen in einer coronabedingten Lebensabstinenz mit schmerzlichen ökonomischen Auswirkungen verharrt, schien China die Krise weitgehend unbeschadet gemeistert zu haben. Ausdruck findet das unter anderem im Wirtschaftswachstum von über zwei Prozent in 2020 und einer Wachstumsprognose von über acht Prozent für 2021. China geriert sich als ökonomischer Rettungsring der Weltwirtschaft und der globalen Ölindustrie. Seit einigen Tagen kommen

Heizölpreise: Mit CO2-Steuer immer noch günstig

Internationaler Markt Es gibt sie noch, die Hoffnung auf ein greifbares Ende der pandemischen Störungen unseres Lebens durch Impfstoffe. Dieser Hoffnung ist allerdings die anfängliche Euphorie abhandengekommen. An den Börsen und in den Ölpreisen sind noch Reste davon vorhanden. Daran konnten bisher weder die in Zahl und Intensität zunehmenden Lockdowns noch irrlichternde politische Führungen etwas ändern. Aktuell haben die Lockdowns dem Weltmarkt allein durch

Heizölpreise ohne Inspiration

Internationaler Markt Die Ölpreise wurden in den ersten Tagen des neuen Jahres durch die kluge Kürzungspolitik Saudi-Arabiens hochgehalten. Damit konnte die Uneinigkeit der OPEC-Allianz kaschiert werden. Es liegt nahe, dass das Preisniveau dennoch wieder sinken wird, denn die Ölnachfrage wird weiter hinter den Erwartungen zurückbleiben. Das liegt an anhaltenden Schwierigkeiten mit der Corona-Pandemie in den USA und Europa. Das Virus scheint nach neuer Datenlage