Heizöl

Heizölpreise steigen leicht an. Versorgungslage bleibt gut

Internationaler Markt Die Rohölpreise steigen seit gestern leicht an. Heute Morgen steht Brent-Rohöl bei knapp 84 Dollar je Barrel. Die meisten Händler gehen schon seit der letzten Woche davon aus, dass die Abwärtsbewegung der letzten Monate nun ausläuft. Stabile Konjunkturdaten aus China gaben über Nacht zusätzlichen Schub. Aus den USA kommen hingegen keine klaren Signale für eine Zinswende: Die Arbeitslosigkeit verharrt auf einem Rekordtief,

Heizölpreise bleiben auf Jahrestief

Internationaler Markt Die Rohölpreise stehen am heutigen Morgen erneut bei 83 Dollar je Barrel. Nach dem steilen Rückgang in der zweiten Aprilhälfte ist nun wie erwartet etwas mehr Ruhe bei den Ölbörsen eingekehrt. Die schwache Ölnachfrage wird im Moment durch neue Zinshoffnungen in den USA ausgeglichen. Aktuelle Inflations- und Konsumdaten erhöhen im Moment die Chance auf erste Zinssenkungen ab dem Herbst. An diesem Patt

Heizölpreise auf Jahrestief – Trader am internationalen Ölmarkt blicken auf US-Fahrsaison

Internationaler Markt Die Ölpreise rutschten gestern Nachmittag dicht an die 82-Dollar-Marke. Heute startet Brent-Rohöl wieder knapp unter 83 Dollar und behauptet sich fester. Die preisstützenden Impulse kommen aus den USA: Der Branchenverband API meldete in der Nacht gesunkene Benzin- und Rohölbestände für die vergangene Woche. Das könnte auf eine stabilere Nachfragesituation hinweisen als zuletzt angenommen. Ob sich diese bullische Tendenz durchsetzten kann, hängt von

Ölpreise treten auf der Stelle – Heizölpreise markieren Jahrestief

Internationaler Markt Abwarten und beobachten heißt es aktuell an den Ölbörsen. Dabei fokussieren sich die Markteilnehmer auf den Fortgang der Förderpolitik der OPEC-plus und auf die nächsten Schritte der US-Notenbank Fed. Eine unsichere Nachfragesituation bewegt die Gemüter derzeit mehr als die geopolitischen Risiken in Nahost und sorgte zuletzt für preisdämpfenden Einfluss auf die Ölfutures. Brent-Rohöl bewegt sich knapp über 83 Dollar und WTI um

Prognose: Das Ölangebot wird die Nachfrage im weiteren Jahresverlauf übertreffen

Internationaler Markt Am Ölmarkt hat man sich an die explosive Lage im Nahen Osten gewöhnt. Umstände und Unsicherheiten, die die Preise vor wenigen Tagen noch in die Höhe zu treiben vermochten, werden heute nicht einmal mehr diskutiert. Finanzjongleure interessieren sich in erster Linie für die Zinspolitik der US-Notenbank (Fed) und die globale Ölnachfrage. Diese Aspekte mögen ihre gewinnsüchtigen Wünsche bitte befriedigen. Sorgen, dass die

Abwärtstrend der Rohölpreise läuft aus. Heizöl im Moment noch stabil

Internationaler Markt Die Rohölpreise waren Mitte der Woche zunächst weiter im Sinkflug. Am Mittwoch fielen sie sogar unter 82 Dollar. Aber die Lage in Nahost und neue Daten zum US-Ölmarkt sorgen dafür, dass der wochenlange Abwärtstrend nun ausläuft. Die Preise erholen sich wieder. Heute Morgen steht Brent-Rohöl über 84 Dollar je Barrel. Die Verhandlungen über einen Waffenstillstand zwischen der Hamas und Israel sind gescheitert.

Ölpreise bekommen bärische Signale aus dem Markt

Internationaler Markt In ihrem aktuellen Monatsbericht reduziert die Statistikbehörde des US-Energieministeriums (EIA) die Prognose zum globalen Ölverbrauch für das laufende Jahr geringfügig. Die Prognosen zur Ölproduktion werden für dieses und das kommende Jahr indes angehoben. Daraus ergibt sich rechnerisch eine minimale Unterdeckung in 2024 und eine veritable Überversorgung in 2025. Die Zahlen zur OPEC-Produktion als Teil des globalen Angebots bleiben gemäß EIA-Bericht in 2024

Ölpreise resistent gegen neue Kämpfe im Gaza-Streifen

Internationaler Markt Israel hat in der Nacht eine Offensive gegen die Hamas im Süden des Gazastreifens gestartet. Ein Vermittlungsvorschlag der Hamas, unterstützt von Katar und Ägypten, wurde von Israel abgelehnt. Das israelische Militär erklärte, man wolle die Freilassung von Geiseln erzwingen und die Fähigkeiten der Hamas zerstören. Gleichzeitig signalisiert die Regierung ihre Bereitschaft zu weiteren Verhandlungen durch Vermittler, sofern die Bedingungen für Israel akzeptabel

Der laufende Rückgang der Heizölpreise kann jäh enden

Internationaler Markt Mit der neuen Woche droht der Nahostkonflikt erneut zum Zentralthema der Ölpreisbildung aufzusteigen. In Kairo bemühen sich diplomatische Delegationen um eine Waffenruhe im Gazastreifen. Doch die Verhandlungen scheinen zu scheitern. Israel hat einen Kompromissvorschlag vorgelegt, der von der Hamas nicht unmittelbar abgelehnt wurde. Dennoch ist die politische Führung der Hamas nicht gewillt, von ihren Maximalforderungen abzuweichen. Sie fordert von Israel das Ende

Heizölpreise sinken auf den tiefsten Stand seit letztem Sommer

Internationaler Markt Nach dem überraschend steilen Preisrutsch in der ersten Wochenhälfte sind die Ölpreise im Moment nahezu unverändert. Brent-Rohöl kostet am Morgen ähnlich wie gestern knapp 84 Dollar je Barrel. Noch immer verhindert der Dreiklang aus Zinspessimismus, Hoffnung auf einen Waffenstillstand in Nahost und verhaltener Ölnachfrage eine Gegenbewegung nach oben. Neue Impulse fehlen. Erst am heutigen Nachmittag könnte der monatliche Arbeitsmarktbericht in den USA