Krisenstimmung: Heizölpreise springen auf Dreijahreshoch

Internationaler Markt Der gestrige Handelstag demonstrierte, wie unbeirrt die Ölpreise im Moment nach oben drängen. Brent-Rohöl sprang zuletzt über 76 Dollar je Barrel und liegt jetzt nur noch knapp unter seinem Jahreshoch. Weder die schwelende Evergrande-Krise in China noch ein starker Dollar konnten den Trend stoppen. Dabei waren die neuen Marktdaten alles andere als preitreibend: Der Wochenbericht des amerikanischen Energieministeriums (DOE) zeigte gestern einen

Heizölpreise nehmen Anstieg wieder auf

Internationaler Markt An den Ölbörsen geht es wieder aufwärts. Die Angst vor einer Riesen-Pleite des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande, scheint zunächst gebannt. Das Unternehmen soll eine Einigung zumindest über einen Teil der morgen fälligen Zinszahlungen erzielt haben. Von der chinesischen Zentralbank gab es gestern zudem eine Finanzspritze für die heimische Wirtschaft. Die Sorge vor einem Dominoeffekt, der zunächst die chinesische und dann die Weltwirtschaft erfasst,

Heizölpreise unverändert auf Rekordniveau

Internationaler Markt Die globalen Ölpreise gaben auch gestern leicht nach. Dafür war vor allem die allgemeine Krisenstimmung auf den Finanzmärkten verantwortlich. Der drohende Zusammenbruch des chinesischen Immobilienriesen Evergrande zog die Aktienmärkte nach unten. Die Rohstoffe folgten. Das konnten auch preisstützende Meldungen vom Golf von Mexiko nicht verhindern. Dort sind die meisten Hurrikanschäden beseitigt, aber Shell meldete, dass zwei wichtige Förderplattformen wohl erst im nächsten

Heizöl unverändert teuer trotz positiver Vorgaben

Internationaler Markt Allmählich geraten die globalen Rohölpreise unter Verkaufsdruck. Brent-Rohöl fiel in den letzten Tagen vom Monatshoch bei 76 Dollar auf 74,5 Dollar je Barrel am heutigen Morgen. Dafür gibt es Ursachen im Ölmarkt und darüber hinaus in den globalen Finanzmärkten. Die Produktionsausfälle durch Hurrikan Ida wurden in den letzten Tagen weiter reduziert. Nur noch etwa 0,4 Mio. Barrel pro Tag fehlen derzeit dem

Heizölpreis kennt nur noch eine Richtung

Internationaler Markt Der steile Preisanstieg der letzten Tage hielt im Rohölmarkt gestern zunächst an. Am Vormittag ging es weiter aufwärts Richtung 76 Dollar je Barrel. Doch nach neuen Meldungen, dass der hochverschuldete chinesische Immobilienriese Evergrande zusammenbrechen könnte, drehten die Aktienmärkte nach unten. Auch der Dollar zog an. Das verteuerte Öl für andere Währungsräume. Danach fehlte den Ölhändlern der Optimismus, zusätzliches Geld zu riskieren. Gewinnmitnahmen

Heizölpreis springt nach oben

Internationaler Markt Nachdem sich die Ölpreise in der letzten Woche kaum bewegt hatten und der Markt träge dahindümpelte, geht es in dieser Woche steil aufwärts. Der Preisanstieg beschleunigte sich gestern sogar noch. Das Umfeld war bereits am Vormittag kritisch. Relativ starke Konjunkturdaten und Warnungen der Internationalen Energieagentur (IEA) stützten die Preise für Brent-Rohöl. Die IEA erwartet in ihrem aktuellen Monatsbericht einen sprunghaften Anstieg der

Heizölpreise markieren Jahreshoch

Internationaler Markt Hurrikan Nicholas hat die US-Ölinfrastruktur im und am Golf von Mexiko bislang verschont. Er traf gestern auf Land und schwächte sich zu einem Tropensturm ab. Viele Raffinerien konnten ihren Betrieb aufrecht halten. Das sorgte für Entspannung an den Märkten: Die Ölpreise gaben erst einmal nach. Doch sie drehen erneut aufwärts. Denn ob Nicholas am Ende tatsächlich harmloser ist, das bleibt abzuwarten. Zudem

Heizölpreise laufen zu immer neuen Höhen

Internationaler Markt Die Offshore-Förderung der US-Ölindustrie liegt seit Durchzug des Hurrikans Ida immer noch zu fast 44 Prozent still. Und nun erzwingt Hurrikan Nicholas bereits neue Abschaltungen an Ölplattformen. Abermals hat es den Anschein, dass die Maßnahmen schnell überwunden werden können. Das meinte man nach Abzug von Ida auch. Das Gegenteil stellte sich heraus. Nicholas hat das Festland allerdings fast erreicht. Weitere Abschaltungen auf

Heizölpreise nehmen Kurs auf Höhenflug

Internationaler Markt Rund die Hälfte aller US-Förderplattformen liegen auch zwei Wochen nach Hurrikan Ida im Golf von Mexiko still. Während die Wiederinbetriebnahme außerordentlich langsam vorankommt, nimmt nun auch noch ein weiterer Sturm Namens Nicholas Kurs auf die Texanische Küste. Dort könnte er sogar als Hurrikan auf Land treffen und für heftige Überschwemmungen sorgen. Erneut ist die komplette Ölinfrastruktur entlang seiner Bahn gefährdet, zu Wasser

Heizölpreise unverändert. Raffinerieausfall in Ostdeutschland

Internationaler Markt Die Ölpreise setzten gestern ihre etwas lustlose Seitwärtsbewegung fort und gaben bis zum Abend leicht auf 71 Dollar je Barrel nach. Die Meldung, dass China Rohöl aus den Strategischen Reserven auf den Markt wirft, um die Preise zu drücken, schreckte spekulativ aufgelegte Händler erst einmal ab. Erst am Nachmittag brachte der Wochenbericht des amerikanischen Energieministeriums Schwung in den Handel. Die Zahlen überraschten