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Heizölpreise: OPEC tat nicht weh.

Internationaler Markt Die OPEC kreißte und gebar eine Nullnummer. Dass die Halbjahresversammlung ohne einen spielverändernden Beschluss ausging, überrascht niemanden. Messbaren Ausdruck fand die Bedeutungslosigkeit der Veranstaltung in den Ölpreisen. Sie demonstrierten Stillstand. Im ersten Quartal 2020 wird der Ölmarkt dramatisch überversorgt sein. So jedenfalls sieht es die Mehrheit der Finanzjongleure. Den Preisen droht ein heftiger Einbruch. Dagegen könnte sich die OPEC nur mit einer

Heizölpreise steigen

Internationaler Markt Die internationalen Ölpreise setzten gestern in einem turbulenten Handelstag ihre Erholung fort und kletterten über 63 Dollar je Barrel. Zahllose Meldungen prasselten gestern auf die Ölhändler ein. Neben den üblichen Konjunkturdaten sorgte vor allem das anstehende OPEC-Ministertreffen für Aufregung. Kurz vor dem zweitägigen Meeting nährten mehrere Minister aus den Kartellstaaten Spekulationen über zusätzliche Förderkürzungen. Der ohnehin nervöse Ölmarkt reagierte sofort. Vor allem

Heizölpreise bleiben in der Nähe des Jahrestiefs

Internationaler Markt Das war knapp: OPEC & Co. gelang es gestern in letzter Sekunde, den Fall der internationalen Ölpreise (Brent) unter die psychologisch wichtige Marke von 60 Dollar je Barrel zu verhindern. Noch tiefere Preise wären ein denkbar schlechtes Omen für das anstehende OPEC-Treffen. Um den Preisrutsch zu stoppen, musste sich das Kartell allerdings weit aus dem Fenster lehnen. Noch vor wenigen Tagen schien

Heizölpreise wieder attraktiv

Internationaler Markt Erstmal hopp und dann topp. Das ist die globale Nachfrageprognose für den Ölmarkt in 2020. Das Angebot soll während des ganzen Jahres gut sein, obwohl OPEC und Alliierte Öl zurückhalten. Daraus ergeben sich die Bilder einer Ölschwemme im ersten Quartal, einer Beruhigung der Lage im zweiten Quartal und einer leichten Unterversorgung in der zweiten Jahreshälfte. Die OPEC ist auf höhere Ölpreise angewiesen,

Heizölpreise: Volatiler Ölpreis vor OPEC-Treffen

Internationaler Markt Ende dieser Woche ist es wieder soweit. Die OPEC+ Gemeinschaft trifft sich in Wien, um über das bestehende Förderbegrenzungsabkommen zu beraten. Erfahrungsgemäß verhalten sich die Marktteilnehmer im Vorfeld recht unruhig und reagieren sehr empfindlich auf jegliche Äußerungen der Produzenten. So war es auch in den letzten Tagen. Erwartet wurde bisher die Beibehaltung der bestehenden Quoten sowie eine Verlängerung der Kürzungen bis Mitte

Heizölmarkt im Dämmerzustand

Internationaler Markt Nach ihrem kurzen Höhenflug gaben die internationalen Ölpreise gestern nur minimal ab. Die Preise für Brent-Rohöl liegen bei 63-64 Dollar je Barrel, je nach Liefermonat. Insgesamt ist jedoch an den Ölbörsen nicht viel los, da die amerikanischen Trader das alljährliche Thanksgiving feiern. Die Aufmerksamkeit konzentriert sich im Moment auf das Treffen der "OPEC+", also OPEC plus Russland, in der kommenden Woche. Praktisch

Heizölpreise geben leicht nach

Internationaler Markt Die Ölpreise kletterten gestern zunächst noch ein Stück weiter bis auf ein Zweimonatshoch von knapp 65 Dollar je Barrel. Doch dann stockte der Trend. Es fehlte an zusätzlichen bullischen Impulsen. Der Optimismus bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China schlug in Ungeduld um, da das Weiße Haus seit Tagen einen "unmittelbar bevorstehenden" Abschluss ankündigt. Stattdessen unterzeichnete Trump ein Gesetz zur Unterstützung

Heizölpreise leicht gestiegen

Internationaler Markt Seien wir ehrlich, die Nachrichtenlage ist flau. Dennoch sind die Ölpreise moderat gestiegen und halten ihr höheres Niveau am Mittwochmorgen. Auslöser dafür ist die optimistische Stimmung der Trader was den Fortgang der Gespräche im Handelskonflikt zwischen den USA und China angeht. Weil in dieser durch Thanksgiving und Blackfriday verkürzten Börsenwoche wenig ansteht, schauen die Händler auch verstärkt auf das OPEC-Meeting in der

Heizöl hat Zukunft

Internationaler Markt Vom Weltmarkt kommen keine Bewegungsimpulse mehr. An den Ölbörsen fabuliert man seit Wochen nur noch über vermeintliche Handelsgespräche und ein mögliches OPEC-Abkommen. Die Zukunft des Heizöls kommt darin nicht vor. Wir brauchen das Öl und schätzen es nicht Heizöl hat heute den Charme ranzigen Frittenfetts. Das zeigt die politische und mediale Kultur. Brenn- und Kraftstoffe auf Mineralölbasis werden als umweltschädlich gebrandmarkt. Sie

Heizölpreise: Wenig bewegt aber immer noch kundenfreundlich

Internationaler Markt Kurz vor dem Wochenende gaben die Ölpreise wieder nach und glichen damit den Preisanstieg aus der letzten Woche aus. Sie bewegen sich weiterhin eng im Spannungsfeld zwischen Angebot und Nachfrage. Die Nachfrageseite wird aktuell vom Handelskonflikt zwischen den USA und China dominiert. Auch wenn die Verhandlungen von einem ständigen Auf und Ab gekennzeichnet sind, hält sich die Hoffnung der Marktteilnehmer auf ein