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Heizölpreise: Angst vor Corona-Virus – Heizölpreise im freien Fall

Internationaler Markt Die Ölblockade in Libyen verursachte seit Beginn bereits hohe Verluste, denn die Fördermenge ist innerhalb kurzer Zeit auf weniger als ein Viertel des Üblichen gefallen. Auch die in der vergangenen Woche in Berlin ausgehandelte Waffenruhe für das gebeutelte Land ist schon wieder Geschichte. Berichten zufolge rücken Haftars Truppen immer weiter vor und auch Kampfmaterialien werden nach wie vor geliefert. Normalerweise heizen derartige

Heizölpreise: Das Ende der Talfahrt?

Internationaler Markt Das chinesische Coronavirus nahm auch gestern die Aufmerksamkeit der Trader voll in Anspruch. Seine Ausbreitung ist im Moment der Kompass für den Kurs der Finanzmärkte und Ölmärkte, ob nun zurecht oder nicht. Peking meldet bisher 870 Infektionen und 26 Tote. Es gibt immer mehr Reisebeschränkungen, die zweifellos den Kerosinverbrauch drosseln, da sich in diesen Tagen normalerweise Millionen auf den Weg in ihre

Heizölpreise sacken weiter ab

Internationaler Markt Die Ölpreise haben noch immer keinen Boden gefunden. Auch gestern ging es weiter bergab. Brent-Rohöl sackte auf unter 63 Dollar je Barrel und damit den tiefsten Stand seit Anfang Dezember. Die Erklärung liegt auf der Hand: Seit Monaten bahnt sich eine Überversorgung des Marktes an. Die Preissprünge nach den militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und Iran waren nur ein Intermezzo, das bereits

Heizölpreise sinken auf Tiefststand 2020

Internationaler Markt Der Corona-Virus breitet sich weiter aus und ist inzwischen auch für die Trader an den Ölbörsen ein Thema geworden. Das chinesische Neujahr steht an und wird traditionell 15 Tage lang gefeiert. Viele Chinesen begeben sich in dieser Zeit auf Reisen. Doch wegen der Sorge vor einer Ansteckung könnten die Menschen diesmal zu Hause bleiben. Damit würde die Produkt- und Ölnachfrage im Reich

Heizölpreise wieder auf Spur

Internationaler Markt Für Ölkonsumenten sieht der Jahresauftakt 2020 vielversprechend aus. Zwar wirkt die geopolitische Lage mit den Scharmützeln im Nahen Osten besorgniserregend. Die Preise mucken im Moment der Ereignisse aber nur kurz auf. Die Lage ist offensichtlich stabiler, als sie medial vermittelt wird. Dank der starken Ölproduktion in Nordamerika und hoher Reservekapazitäten der OPEC bricht sich derweil die erwartete Überversorgung in der Ölpreisentwicklung Bahn.

Heizölpreise: Libyen rückt wieder in den Fokus

Internationaler Markt Die Ölpreise beginnen die neue Woche mit einer kräftigen Aufwärtsbewegung. Mit Meldungen zu Produktionsausfällen in Libyen rückt eine “altbekannte” Krisenregion wieder in den Fokus der Marktteilnehmer. Aufgrund anhaltender Kämpfe wurden die Ölexporte an den Häfen, die unter der Kontrolle von General Haftar stehen, eingestellt. Mit diesem Stillstand wird auch die Produktion des Landes lahmgelegt. Die damit verbundenen Auswirkungen auf das weltweite Angebot

Heizölpreise geben erneut nach

Internationaler Markt Die Rohölpreise fielen gestern zunächst im üblichen Trott der letzten Tage. Erst am Abend machten sie einen kleinen Sprung um einen Dollar nach oben und schlossen kaum verändert bei knapp 65 Dollar je Barrel. Damit ist der Markt jetzt schon den fünften Tag in Folge in einer unentschlossenen Seitwärtsbewegung. Die Eskalation zwischen den USA und Iran sowie der halbgare Handelsvertrag zwischen Washington

Heizölpreise nah am 12-Monats-Tief

Internationaler Markt Das Handelsabkommen zwischen den USA und China ist unterschrieben. Im Weißen Haus wurde Jubel zelebriert. Finanz- und Ölmarkt nahmen daran nicht teil. Ihre Protagonisten sehen in dem Akt lediglich einen Burgfrieden und zwar einen brüchigen. Wenn dem unberechenbaren Präsidenten im Weißen Haus der Kamm schwillt, wird er bei den immer noch bestehenden Strafzöllen draufsatteln. Aus Ölpreissicht war das ein Nichtereignis. Die OPEC

Heizölpreise bleiben schwach

Internationaler Markt Nach dem steilen Fall der Ölpreise in den letzten Tagen gab es gestern einen ersten Wiederbelebungsversuch. Mühsam schleppte sich Brent-Rohöl von 64 auf knapp 65 Dollar je Barrel, doch das war es dann auch schon. Insgesamt macht sich allmählich eine bärische Stimmung breit. Dazu trug auch der gestrige Monatsbericht der amerikanischen Energiebehörde EIA bei. Sie erwartet einen stärkeren Zuwachs bei der amerikanischen

Heizölpreise wieder günstiger als im Vorjahr

Internationaler Markt Der Alarmzustand zwischen den USA und dem Iran ist beendet. Die Ölpreise haben alle damit verbundenen Steigerungen abgeschüttelt. Erhalten bleibt die übliche Spannung, die während der Amtszeit des unberechenbaren Präsidenten im Weißen Haus aufgebaut wurde. Sie hat dank der guten Versorgungslage keinen nennenswerten Einfluss auf die Preisbildung. Mit anderen Worten, den weitgehenden Ausfall iranischer Lieferungen kann der Ölmarkt gut verkraften. Die OPEC