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Heizölpreise: Heute wie gestern

Internationaler Markt Uninspiriert geht es zu am Ölmarkt. Finanzjongleure und Ölhändler halten sich mit spekulativen Wetten zurück. Zwischen fortschreitender wirtschaftlicher Erholung und neuen Einschränkungen aufgrund steigender Corona-Fälle, zwischen der Ankündigung der OPEC-Alliierten, die Produktionsbremse zu lockern, und der Gefahr, die libysche Produktion abermals aufgrund von Lohnstreitigkeiten dahinschmelzen zu sehen, ist kaum ein Marktteilnehmer bereit, eine klare Position zu beziehen. Das hält die Ölnotierungen auf

Heizöl: Zu diesen Preisen können Sie kaufen

Internationaler Markt Die OPEC-Allianz zur Stabilisierung der Ölpreise wird ab Mai mehr Öl liefern. Das ändert nichts an der Tatsache, dass ihr Ölangebot deutlich beschnitten bleibt. Dieser Umstand stellt aber kein Problem für den Markt dar, denn seit Aufkommen der Corona-Pandemie gilt die Ölnachfrage als Schlüssel zur Preisbildung. In den USA hat sich die Lage insbesondere durch die erfolgreiche Impfkampagne entspannt. Die Nachfrage nach

Ölpreise fallen weiter

Internationaler Markt Die globalen Ölpreise lavieren unentschlossen in der Gegend von 63 Dollar je Barrel. Überwiegend werden höhere Ölpreise in diesem Jahr erwartet, aber die meisten Spekulanten und Händler halten sich im Moment zurück. Für alle Preisperspektiven sind derzeit starke Argumente im Angebot. Die Weltwirtschaft scheint auf einem klaren Erholungskurs. Aus den USA, China und Europa kommen gleichermaßen starke Konjunkturdaten. Das spricht für eine

Heizölpreise zum Kauf ok

Internationaler Markt Die OPEC-Allianz wird den Ölhahn wieder aufdrehen und Finanzjongleure philosophieren, ob der Markt demnächst unter- oder überversorgt sein wird. Um das zu schaffen, wird die angekündigte Angebotserhöhung von einigen Vertretern der Zunft nicht als das behandelt, was sie ist, sondern als Zeichen, dass die Nachfrage nun schneller anziehen wird. Diese Leute ziehen bei Regen wahrscheinlich eine Badehose an, nicht weil sie eine

Osterflaute im Heizölmarkt

Internationaler Markt Die Ölhändler wirken im Moment leicht überfordert. OPEC+, Pandemie, EIA-Wochenbericht, neue Konjunkturdaten: Die Einschätzungen zum Ölpreis ändern sich fast im Stundentakt. Gestern fielen die Ölpreise nach einem positiven Start auf unter 63 Dollar je Barrel, weil am Ende des Tages die Pandemie in Europa den Ausschlag für die Gesamtstimmung gab. Die Ankündigung verschärfter Lockdowns, vor allem in Frankreich, könnte die Erholung der

Heizölpreise: Gespanntes Warten auf Impulse

Internationaler Markt Wie immer vor richtungsweisenden Entscheidungen der OPEC+ brodelt es in der Gerüchteküche, Spekulationen über die Produktionspolitik sprießen von allen Seiten und Informationen werden vorab durchgestochen. Die meisten Marktteilnehmer erwarten, dass die OPEC-Allianz am morgigen Donnerstag ein weiteres Mal auf die Anhebung ihrer Produktion verzichten wird, um die Ölpreise stabil zu halten. Vor knapp einem Monat hat man sich schon einmal dafür entschieden.

Heizölpreise: Warten auf Ei des Kolumbus

Internationaler Markt Ruhig geht es zu in der Welt. Die von Erregung getragenen Ölbörsen dümpeln vor sich hin. Man könnte meinen, es sei ein globaler Lockdown angeordnet worden. Das trifft nicht zu, aber steigende Covid-19-Zahlen dämpfen den Wirtschaftsbetrieb erneut. Diese Tatsache schlägt bis in die fernöstlichen Börsen durch. Am Ölmarkt ist man um die Nachfrage besorgt. Kurzfristig steht und fällt die Preisentwicklung wieder mit

Heizölpreise ohne klare Richtung

Internationaler Markt Am Freitag sah es so aus, als nähmen die Ölpreise wieder einen Aufwärtskurs auf. Dieser Eindruck bestätigt sich heute Morgen nicht. Der entscheidende Impuls für den Richtungswechsel kommt aus dem Suez-Kanal. Dort ist es gelungen, das gestrandete Container-Schiff flott zu machen. Die wichtige Wasserstraße wird somit in Kürze wieder zur Verfügung stehen. Ein Nadelöhr wird sie allerdings noch einige Zeit bleiben, denn

Suezkanal bleibt blockiert

Internationaler Markt Die Havarie im Suezkanal schien den Abwärtstrend der Ölpreise gestern aufhalten zu können. Zumal immer deutlicher wurde, dass es Wochen dauern könnte, den riesigen Containerfrachter freizuschleppen. Erst am Montag wird Hochwasser erwartet, das den Schleppern eine Chance gibt, das schwere Schiff aus Sand und Morast zu befreien. Sollte das nicht gelingen, müssten zunächst die Container vom Schiff geholt werden. Das könnte sich

Havarie im Suezkanal stützt Ölpreise

Internationaler Markt Nach dem steilen Fall der Ölpreise von 70 auf 60 Dollar je Barrel binnen weniger Tage musste die Verkaufswelle der Hedgefonds irgendwann auslaufen. Der Auslöser für die Trendwende kam dann aus einer völlig unerwarteten Richtung: Ein riesiger Containerfrachter mit 400 Meter Länge havarierte im Suezkanal und blockiert nun diese wichtige Wasserstraße. Gestern wurde klar, dass es mehrere Tage dauern könnte, bis das