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Heizölpreise unter Druck

Internationaler Markt Die internationalen Ölpreise hielten auch gestern ihr hohes Niveau, ohne jedoch weiter zulegen zu können. Der Markt schielt bereits auf die 75-Dollar-Marke, aber die Trader bleiben im Moment vorsichtig, da die ölpolitische Lage unübersichtlich wirkt. Der gestrige Wochenbericht des US-Energieministeriums (DOE) über die Öllagerbestände bestätigte weitgehend die Branchenschätzungen (API) vom Vortag. Die Rohöllager wuchsen um 5,5 Mio. Barrel, während die Benzinvorräte um

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Ölpreise verharren auf Jahreshoch

Internationaler Markt Die Ölhändler waren gestern vollauf damit beschäftigt, die verschärften Iran-Sanktionen der USA zu verdauen. Washington will die Exporte Teherans weiter drücken und lässt deshalb die bisherigen Sanktionsausnahmen Anfang Mai auslaufen. Die Machthaber in Teheran keilten verbal gegen Trump zurück, sind aber letztlich hilflos. China und die Türkei erwiderten, dass sie weiterhin iranisches Öl importieren werden. Die übrigen Importeure werden Washingtons Forderungen wohl

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Heizölpreise: Nun geht’s richtig aufwärts

Internationaler Markt Die US-Regierung möchte die Ölexporte aus dem Iran vollständig unterbinden. Um das zu erreichen, werden die umfangreichen Ausnahmegenehmigungen zu den Sanktionen ab Mai beendet. Betroffen sind davon neben dem Iran als Lieferant China, Südkorea, Japan, Taiwan, Indien, Türkei, Griechenland und Italien als Abnehmer des Öls. Die Nachricht trieb die Rohölnotierungen gestern um 2,5 bis 3 Prozent in die Höhe. Gasöl und Heizöl

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Ölpreisanstieg geht die Luft aus

Internationaler Markt Die internationalen Ölpreise erreichten gestern Vormittag ein neues Jahreshoch von über 72 Dollar je Barrel. Positive Konjunkturdaten aus China und die vorläufigen Lagerbestandsdaten vom Vortag (API) hatten zunächst für Optimismus gesorgt. Doch dann ging den Tradern die Luft aus. Vor dem mit Spannung erwarteten Lagerbericht des US-Energieministeriums (DOE) am Nachmittag wollte sich niemand zu weit aus dem Fenster lehnen. Der Bericht fiel

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Heizölpreise bewegen sich seit Monaten gleich

Internationaler Markt Die Ölpreise klettern wieder, nachdem sie gestern kurz ihren Abwärtsspielraum getestet hatten. Die Stimmung an den Ölmärkten ist und bleibt vorerst bullisch - also preistreibend. Heute Morgen unterstützen die US-Ölbestandsdaten des Branchenverbandes API die Aufwärtsbewegung. Das Nordseeöl Brent notiert mit rund 72 Dollar pro Barrel auf neuem Jahreshoch. Das American Petroleum Institute (API) berichtete gestern in den späten Abendstunden, dass die Rohölbestände

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Heizölpreise: Schlimmer geht immer

Internationaler Markt Die im Winter abgegebene Prognose, nach der die Ölpreise insbesondere im zweiten Quartal deutlich zulegen sollten, steht noch. Ein Teil des Preisanstiegs wurde bereits zum Jahresstart Realität. Es folgte eine ruhigere Preisphase. Seit März wird der Rohölpreis der Vorhersage vollständig gerecht. Das dürfte in den kommenden Wochen so bleiben. Gasöl, das Vorprodukt für Heizöl, zeigte indes über längere Zeit wenig bullische Ambition.

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Ölpreise bleiben in der Nähe des Jahreshochs

Internationaler Markt Brent-Rohöl sprang am vergangenen Freitag auf ein neues Jahreshoch von knapp 72 Dollar je Barrel, aber dann setzten moderate Gewinnmitnahmen ein. Dennoch ist der Aufwärtstrend der letzten Wochen unübersehbar. Kein Wunder also, dass die Zahl der bullischen Ölpreiswetten weiter steigt. Insgesamt kauften die Hedgefonds in der letzten Woche 40 Mio. Barrel zu, wie am Freitagabend gemeldet wurde. Das könnte noch eine Zeitlang

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Heizölpreise: Zeichen stehen auf Anstieg

Internationaler Markt Das Öl ist aktuell knapp. Genau das bestätigten die Monatsberichte von EIA (Statistikbehörde im US-Energieministerium), OPEC und IEA (Internationale Energieagentur) in den letzten Tagen. Damit halten sie die Ölpreise auf recht hohem Niveau. Die Gründe für die knappe Marktlage sind klar. Die OPEC erreichte mit ihrer Kürzungspolitik und dem äußerst disziplinierten Vorgehen der wichtigsten teilnehmenden Produzenten ihr Ziel, den Markt aus der

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Brent-Rohöl auf neuem Jahreshoch

Internationaler Markt Der gestrige Wochenbericht über die amerikanischen Ölvorräte fiel ungefähr so aus wie erwartet: Die geringe Auslastung der Raffinerien ließ die Rohölmengen deutlich anwachsen (+7,0 Mio. Barrel). Sie liegen jetzt wieder auf einem durchschnittlichen Niveau. Andererseits schrumpften die Vorräte bei den Ölprodukten in etwa genauso stark. Insbesondere Benzin verlor (-7,7 Mio. Barrel), was unmittelbar vor der Feriensaison für steigende Tankstellenpreise sorgen wird. Auch

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Gegenwind im Ölmarkt

Internationaler Markt Die internationalen Ölpreise trafen gestern auf heftigen Gegenwind und fielen unter die Marke von 71 Dollar je Barrel. Die Versorgungslage im Ölmarkt gilt noch immer als recht knapp, aber nun melden sich wieder die konjunkturellen Sorgen. Der Internationale Währungsfonds hat seine Wachstumsprognose für 2019 erneut reduziert, wenn auch nur leicht von 3,5% auf 3,3%. Washington wiederum steuert auf die heiße Phase in

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