Marktberichte

Ölpreise fast unverändert. Erdgaspreise brechen weltweit ein

Internationaler Markt Die Rohölpreise bleiben im Moment über 83 Dollar je Barrel. Erneut gab es gestern Rückenwind aus den robusten Aktienmärkten Sie zogen viele Rohstoffpreise mit nach oben. Erst am Abend gab es einen Dämpfer, als sich ein Mitglied der US-Zentralbank dafür aussprach, die erwarteten Leitzinssenkungen erst einmal zu verschieben. Die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt wirken demnach so stabil, dass sich die Zentralbanker weiterhin

Wenig Bewegung bei den Ölpreisen. Ölmarkt wirkt entspannt

Internationaler Markt Die Rohölpreise bleiben auch in dieser Woche deutlich über der Marke von 80 Dollar je Barrel. Brent-Rohöl kostet am Morgen 83,4 Dollar, bleibt also in der Nähe des Jahreshochs. Die täglichen Preisschwankungen sind gering, was vor allem an der dünnen Nachrichtenlage liegt. Die Ölbörsen orientieren sich an solchen Tagen an anderen Finanzmärkten, vor allem an den Aktienmärkten, die von einem Rekordhoch zum

Heizölpreise geben nach – Gasölpreise markieren Zwei-Wochen-Tief

Internationaler Markt Die Ölpreise starten nach einem Kursrutsch weicher in die Wochenmitte. Auslöser dafür waren gestern Nachmittag die US-Börsen, die einen schwachen Handelsauftakt hinlegten. Wegen eines Feiertags stiegen die Börsianer in den USA erst gestern wieder ins Geschehen ein. So hatten sie noch den am Freitagnachmittag veröffentlichten US-Erzeugerpreisindex zu verdauen. Dieser ließ erneut Zinssorgen aufkommen und setzte die Ölnotierungen kräftig unter Druck. Der Erzeugerpreisindex

Der eskalierende Nahe Osten lässt die Ölpreise nicht los

Internationaler Markt Trotz umfangreicher westlicher Sanktionen und eines Preisdeckels scheint die russische Ölindustrie immer noch einen wichtigen Beitrag für den Staatshaushalt und die Kriegswirtschaft des Landes leisten zu können. Die veröffentlichten Wirtschaftsdaten Russlands sehen jedenfalls deutlich besser aus als die deutschen Zahlen. Die Schmach des dysfunktionalen Preisdeckels wollten die USA nicht länger ertragen. Seit Herbst ahnden sie Verstöße gegen die Maßnahme erheblich konsequenter. Zur

Ölpreise befreien sich von den jüngsten kriegsbedingten Höhenflügen

Internationaler Markt Der Unfriede weltweit und in vielen Gesellschaften ist groß. Er schürt Unsicherheit und Sorgen. An den Börsen hegt man Aversionen gegen derartige Umstände. Spekulative Finanzgeschäfte zeigen erratische Kursverläufe. Die Ölpreise bilden die Lage als Fieberkurve ab. Dass diese Kurve in der Gegenwart nicht stetig steigt, zeugt von einem soliden wirtschaftlichen Fundament in der gestörten Welt. Gleiches kann man beim Blick auf die

IEA: Versorgungslage bleibt entspannt. Heizölpreise wenig verändert

Internationaler Markt Der Zickzackkurs der Ölpreise setzte sich gestern fort. Nach dem steilen Fall am Mittwoch gab es gestern eine ebenso kräftige Preiserholung. Heute Morgen geht es dafür schon wieder abwärts. Im Ergebnis steht Brent-Rohöl mit etwas unter 83 Dollar je Barrel wieder auf dem Niveau vom Dienstag. Wie immer sollten die kurzfristigen Preisbewegungen an den Ölbörsen nicht überbewertet werden. Hier treten vor allem

Trendwende: Heizöl wird deutlich billiger

Internationaler Markt Die Ölpreise stiegen gestern zunächst weiter an. Brent-Rohöl stand zeitweise über 83 Dollar je Barrel. Anfang Februar waren es noch 77 Dollar. Doch Meldungen über einen starken Lageraufbau in den USA stoppten den Trend. Heute Morgen ist Brent nur noch 81 Dollar je Barrel wert. Damit setzt sich der langgestreckte Seitwärtstrend der Ölpreise fort. Schon seit Anfang November liegen sie zeitweise etwas

Heizölpreise versuchen sich an einer Abwärtsbewegung

Internationaler Markt Brent startet knapp unter 83 Dollar je Barrel in die Wochenmitte. Die Aufwärtsbewegung der Ölpreise hat am Dienstag an Fahrt verloren. Bremswirkung hatten die aktuellen US-Inflationsdaten aus dem Januar. Die Teuerungsrate fiel mit 3,1 Prozent zwar niedriger aus als noch im Dezember, als sie bei 3,4 Prozent lag, doch der langsame Rückgang enttäuschte. Analysten hatten damit gerechnet, dass die Inflationsrate auf 2,9

Heizölpreise zeigen sich resistent gegen extreme Börsenausschläge

Internationaler Markt Die Ölpreise bewegen sich in diesen Tagen durch ein Wechselbad der Einflüsse. Dabei kommt es zu teilweise heftigen Ausschlägen, insbesondere bei Gasöl. Ungewöhnlich ist daran nichts. Am Ölmarkt geht es üblicherweise wild zu. Ungewöhnlich war eher, dass die Preise im letzten Jahr trotz zunehmender geopolitischer Spannungen relativ verhalten oszillierten. Nun, da der Markt ziemlich gut Versorgung ist, lag es nahe, dass die

Ölpreise werden vom Nahen Osten ordentlich durchgeschüttelt

Internationaler Markt Die Sorge vor einer Eskalation der Gewalt im Nahen Osten trieb die Ölpreise vor zwei Wochen auf ein Jahreshoch. Da dem Markt aufgrund der guten Versorgungslage kein absehbarer Mangel drohte, wähnten Finanzjongleure aber kein gutes Geschäft mit Wetten auf steigende Preise und verkauften viele Positionen. Binnen einer Woche kamen die Preise auf ein ansehnlich günstiges Niveau zurück. Die kompromisslose Linie Israels im