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Heizölpreise: Und sie steigen doch

Internationaler Markt Vor einem Monat schaute die weltweite Ölindustrie noch in den Abgrund. An seinem Eingang stand ein negativer Preis für US-Rohöl zur Lieferung im Mai. Heute wissen wir, dass es nicht der Eingang, sondern der Ausgang war. Inzwischen ist den verheerenden Vorhersagen eine andere Realität entsprungen. Die als zerstört gemeldete Nachfrage war nur gestört. Sie erholt sich mit den Lockerungen der nationalen Stillstände

Heizölpreise: Wenig Impulse durch Memorial Day

Internationaler Markt Die US-Börsen bleiben heute geschlossen, denn die USA begeht den Memorial Day. Für die globale Ölpreisentwicklung stellt der US-Markt einen wichtigen Indikator dar, da die USA nicht nur weltweit größter Ölproduzent, sondern auch Ölverbraucher sind. So hat der heutige Feiertag eine beruhigende Wirkung auf die Ölmärkte. Die Preise zeigen sich heute Morgen zwar erholt, bewegen sich jedoch nur wenig. Grundsätzlich schalten die

Heizölpreise: Genug gestiegen

Internationaler Markt Während die Ölnachfrage in China fast das Vor-Corona-Niveau erreicht, ist sie in den USA noch am Boden. Die Pandemie hat das Land schwer getroffen. 100.000 Tote und 40 Mio. Arbeitslose werden in Kürze gezählt. Die Lage lässt weder Konsumlaune noch Fahrfreude aufkommen. Das sollte sich an diesem Wochenende mit dem Beginn der Fahrsaison ändern. Es ist die Zeit, in der Ausflugs- und

Heizölpreise auch heute seitwärts

Internationaler Markt Die Ölpreise bewegten sich gestern nur wenig, sehr zur Erleichterung amerikanischer Trader. Denn gestern lief wie jeden Monat um diese Zeit der Monatskontrakt für WTI-Rohöl aus. Aus dem Paper Oil wird dann reales Öl. Vor einem Monat endete dieser Übergang in einem Desaster: Die Händler wussten nicht wohin mit dem Öl, denn Lagerkapazitäten waren knapp und die Ölnachfrage lag am Boden. Der

Heizölpreise: Die fetten Margen sind raus

Internationaler Markt Die Erholung der Ölpreise geht in die zweite Runde. Gehandelt wird eine Melange aus gigantesker Geldpumpe a la Jerome Powell und realer Wirtschaftsbelebung in China. In anderen Worten, Fabelwelt trifft auf kapitalistischen Kommunismus. Powell ist Chef der US-Notenbank. Als solcher lenkt er die Dollar-Schöpfung. Im Bündnis mit dem US-Finanzministerium kämpft er gegen eine drohende Wirtschaftsdepression seines Landes. Seine Wunderwaffe ist die Flut

Heizölpreise: Ölmarkt auf dem langsamen Weg der Erholung

Internationaler Markt Als Dornröschen aus ihren 100-jährigen Schlaf erwachte, kehrte Stück für Stück das Leben ins Schloß zurück. Alle Bewohner konnten genau dort weitermachen, wo sie vor 100 Jahren so plötzlich aufgehört hatten. Momentan würden sich wohl viele wünschen, nach der Corona-Krise einfach dort wieder ansetzen zu können, wo man vor der Krise stand. Doch so einfach wie im Märchen läuft es in der

Ölmarkt wird optimistischer

Internationaler Markt Die Rohölpreise legten gestern um zwei Dollar pro Barrel zu. Aber es war eine ganze Welle optimistischer Nachrichten nötig, um Brent & Co. aus ihrer wochenlangen Tristesse zu reißen. Schon vorgestern hatten die USA überraschende Lagerbestandszahlen gemeldet. Demnach waren die Rohöl- und Benzinvorräte entgegen den Erwartungen gefallen. Eine Preisreaktion blieb jedoch aus. Gestern nun blies die Internationale Energieagentur IEA in ihrem Monatsbericht

Heizölpreise bleiben auf Rekordtief

Internationaler Markt Die Brent-Rohölpreise blieben auch gestern in der Nähe der 30-Dollar-Marke. Amerikanisches Rohöl (WTI) verharrte ebenfalls wenig verändert bei 25 Dollar je Barrel. Der Wochenbericht zu den US-Lagerbeständen hätte eigentlich einen Preissprung nach oben auslösen sollen, denn die Zahlen fielen unerwartet bullisch aus. Statt wie seit Wochen üblich sprunghaft zu steigen, fielen die Rohölbestände völlig unerwartet um 0,7 Mio. Barrel; die Benzinvorräte sogar

Heizölpreise sinken auf neues Langzeittief

Internationaler Markt Die Überversorgung auf dem globalen Ölmarkt bleibt zunächst hoch. Die Ölpreise bewegen sich seitwärts, begleitet von leichten Schwankungen. Laut EIA finden im laufenden Monat rund 10,1 Millionen Barrel täglich (B/T) keine Abnehmer. In ihrem aktuellen Monatsbericht geht die US-Energiebehörde zudem davon aus, dass die OPEC-Kürzungen im April, verglichen mit dem Vormonat, lediglich 4 Millionen B/T betrugen. Damit klafft eine gewaltige Lücke zu

Heizölpreis: Kaufpreise

Internationaler Markt Die erste Erholungsphase der Ölpreise ist beendet. Bereits am Freitag meldeten wir ein Plus von 50 Prozent für die Rohölsorte Brent binnen zwei Wochen. Das klingt nach einem starken Anstieg. Um das drei Monate zurückliegende Preisniveau zu erreichen, muss Brent von nun an 100 Prozent steigen oder anders ausgedrückt, der bisherige Anstieg wäre im Februar eine Änderung von 17 Prozent gewesen. Diese