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Gewinnmitnahmen stoppen Ölpreisanstieg

Internationaler Markt Auch heute schwächeln die globalen Rohölpreise. Sie fallen im Zeitlupentempo Richtung 60 Dollar je Barrel zurück. Als Auslöser gilt der gestrige Monatsbericht der Internationalen Energieagentur (IEA). Aber jede andere Nachricht hätte es wohl auch getan, denn nach dem steilen Anstieg der letzten Wochen war eine Korrektur überfällig. Als am Nachmittag auch noch die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten in den USA enttäuschten, war die Zeit

Ölpreisanstieg pausiert

Internationaler Markt Der Anstieg der Ölpreise verliert im Moment an Kraft. Nachdem der Sprung von 55 auf 60 Dollar je Barrel in Rekordzeit erfolgte, tun sich die Trader schwer, Argumente für noch höhere Preise zu finden. Seit gestern verharrt Brent-Rohöl knapp über 61 Dollar je Barrel. Das ändert jedoch nichts am übergeordneten Aufwärtstrend. Dabei spielt das Umfeld durchaus mit: Der Dollar wird schwächer, was

Heizölpreise erst einmal weicher

Internationaler Markt Die Ölpreise halten ihr höheres Niveau nach dem steilen Anstieg der vergangenen Tage, können es jedoch bislang nicht weiter ausbauen. Das Nordseeöl Brent steht bei rund 61 Dollar, die US-amerikanische Referenzsorte WTI bei gut 58 Dollar je Barrel (159 Liter). Seit Anfang Februar schiebt eine stoisch optimistische Stimmung an den Ölbörsen die Notierungen kräftig an. Gestern kamen sie an ihre Grenzen. Interessant

Der Wumms ist im Heizöl angekommen

Internationaler Markt Die Börsen sind in Jubelstimmung und treiben die Ölnotierungen von einem Hoch zum nächsten. Seit Anfang November ist Rohöl der Nordseesorte Brent um 71 Prozent gestiegen, die US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) legte um 74 Prozent zu. Gasoil, das Grundprodukt für Heizöl, gewann bis heute 75 Prozent an Wert. Seit dem Tiefpunkt der Ölnotierungen im April 2020 legte Brent 282 Prozent und

Heizölpreise festigen Aufwärtstrend

Internationaler Markt An den Börsen ist Corona lange erledigt. Seit der Ankündigung von Impfstoffen gegen die Seuche entwickeln sich die Aktienindizes prächtig und die Ölpreise steigen. Rohöl der Sorte Brent ist seit Freitag teurer als vor zwölf Monaten. Wesentliche Treiber der Entwicklung sind die unbegrenzt wirkenden Finanzmittel, die während der Pandemie geschöpft werden, der wirtschaftliche Zustand Chinas, der sich in einer bemerkenswert starken Ölnachfrage

Brent-Rohöl auf Zwölfmonatshoch

Internationaler Markt Die Marke von 60 Dollar je Barrel kommt allmählich in Sichtweite. Am heutigen Vormittag steht Brent-Rohöl bereits über 59 Dollar. Das ist der höchste Stand seit 12 Monaten. Die Händler setzen auf die weltweit fallenden Neuinfektionen, die Impfprogramme und eine generelle Erholung der Weltwirtschaft ab Sommer. Bis dahin wird, so die Erwartung, das OPEC-Kartell den Markt so knapp halten, dass sich die

Ölpreise steigen unbeirrt weiter

Internationaler Markt Über Wochen konnte sich der Rohölmarkt nicht entscheiden: Aufwärts oder abwärts? Diese Woche brachte die Entscheidung. Der nächste Schritt nach den 55 Dollar je Barrel im Januar soll die “Wunschmarke” 60 Dollar sein. Sie gilt in OPEC-Kartellkreisen als guter Kompromiss, um die Staatshaushalte zu finanzieren, ohne der amerikanischen oder brasilianischen Konkurrenz zu viel Anreize für neue Investitionen zu geben. Gestern richteten sich

Heizölpreise und Rhein-Pegel steigen

Internationaler Markt Brent und WTI bauen ihre neuen Langzeithochs weiter aus. Trader und Marktbeobachter fokussieren sich derzeit auf alle verfügbaren Hinweise, die eine Verknappung des Ölangebots in den kommenden Wochen untermauern, und das schiebt die Ölpreise an ICE und NYMEX weiter an. So wird ein umfangreicher Rohölkauf der Shell als Bevorratung für knappere Zeiten gedeutet. Das Ölunternehmen soll zu Wochenbeginn am physischen Markt so

Heizölpreise drehen aufwärts

Internationaler Markt Die Börsen haben sich mal wieder von der Realwirtschaft abgekoppelt. Das exzessive Geldschöpfen gegen die Corona-Krise befeuert das Phänomen. Allen Sorgen zur Nachfrageentwicklung zum Trotz legen die Ölpreise seit gestern Früh um vier Prozent zu. Sie folgen damit der allgemeinen Börsentendenz. Ohne die Förderkürzungen der OPEC-Allianz und das besondere Engagement Saudi-Arabiens wäre der Preisanstieg nicht möglich. Auguren wähnten sogar einen Preiseinbruch. Innerhalb

Heizölpreise: Rhein-Pegel beobachten!

Internationaler Markt Die Ölförderung der OPEC ist nach Schätzungen der Nachrichtenagentur Reuters im Januar um 0,16 Mio. Barrel pro Tag gestiegen. Angesichts der Corona bedingten Nachfrageprobleme wirkt diese Meldung kontraproduktiv im Kampf des Kartells um höhere Ölpreise. Tatsächlich hat sie aber bullisches Potenzial, da die Fördereinschränkungen gemäß Beschluss der OPEC-Allianz im Januar um 0,5 Mio. Barrel pro Tag gelockert werden konnten. Das ist offensichtlich