Heizöl

Talfahrt der Ölpreise geht weiter. OPEC-Meeting am Wochenende

Internationaler Markt Die Rohölpreise gaben gestern weiter nach. Im Moment ist Brent-Rohöl nur noch knapp 82 Dollar je Barrel wert. Der kurze Höhenflug der Preise in der ersten Wochenhälfte ist damit schon wieder beendet. Im Tankermarkt sind die Preise sogar noch schwächer als an den Ölbörsen. Insgesamt haben sich die Preise im Mai kaum verändert. Das Preisniveau bleibt nahe der Schmerzgrenze der meisten OPEC-Ölstaaten.

Heizölpreise folgen dem internationalen Markt und legen weiter zu

Internationaler Markt Die Ölpreise haben sich weiter erholt. Das US-Rohöl WTI knackte dabei gestern die 80-Dollar-Marke. Noch verläuft der Anstieg – nach dem Preisrückgang in der letzten Woche – nahe der relativ engen Preisspanne, die wir seit Ende April am Ölmarkt sehen. Können die Ölpreis diesmal nach oben ausbrechen? Die Aussicht auf eine Fortführung der OPEC-Plus-Produktionskürzungen bei gleichzeitig steigendem Ölverbrauch in der US-Sommerfahrsaison stützt

Heizölpreise ziehen nach Jahrestief moderat an

Internationaler Markt Die Ölpreise legten am Montag zu und beendeten die Abwärtsphase der letzten Woche. Der Handel verlief dabei in ruhigen Bahnen bei niedriger Aktivität. Wegen eines Feiertags fehlten die Trader aus England und den USA an den Ölbörsen. Im Zuge des gestrigen Memorial Days in den USA erwarten die Marktteilnehmer eine steigende Nachfrage. Das stützt die Ölfutures. Zudem ist nach dem israelischen Luftangriff

Ölmarkt bleibt zum Wochenstart entspannt: OPEC-Meeting und Inflationsdaten im Fokus

Internationaler Markt Am Freitag fielen die Rohölpreise zunächst bis auf knapp über 80 Dollar je Barrel. Aber dann zogen sich viele Trader auf eine neutrale Position zurück, denn es stand in den USA ein langes Wochenende an. Im Moment notiert Brent-Rohöl wieder knapp über 82 Dollar je Barrel. Der heutige Memorial Day erinnert in den USA an die Gemetzel des amerikanischen Bürgerkriegs. Er gilt

Heizölmarkt überversorgt: Preise fallen trotz starker Nachfrage

Internationaler Markt Die Rohölpreise legten gestern zunächst kräftig zu. Doch dann liefen neue Daten zur US-Konjunktur über den Ticker. Sie fielen stärker aus als erwartet. Das ist zwar gut für die Wirtschaft und damit den Ölverbrauch. Aber die Trader starren derzeit auf die Zinsdebatte wie das Kaninchen auf die Schlange. Und in diesem Kontext bedeuten gute Konjunkturdaten eine erneute Verzögerung für die Zinswende. Prompt

Heizölpreise fallen. Zinssorgen und steigende Rohölbestände lähmen die Ölbörsen.

Internationaler Markt Die Preise an den Rohölbörsen geben auch heute nach. Brent-Rohöl bleibt am frühen Morgen deutlich unter 82 Dollar je Barrel. Das entspricht dem Niveau vom Februar. Schon seit zwei Jahren bleiben die Ölpreise in der Nähe der Orientierungsmarke von 80 Dollar. Im Moment drückt vor allem die amerikanische Zinspolitik auf die Stimmung. Die Protokolle der letzten Sitzung der Notenbank zeigen, dass es

Heizölpreise etwas niedriger – Ölpreise starten weicher in die Wochenmitte

Internationaler Markt Die Ölpreise bewegten sich gestern unentschlossen. Brent-Rohöl schwankte dabei zwischen 82 Dollar und knapp über 83 Dollar das Barrel. Die Trader suchen nach Orientierung – ihre Themen: Nachfragesorgen, das bevorstehende OPEC-plus-Meeting und geopolitische Einflüsse. Dabei verunsichern unklare und teilweise gegenläufige Signale. Die Zinswende in den USA scheint sich in den Augen vieler Analysten weiter nach hinten zu verschieben. Die befürchteten negativen Auswirkungen

Heizölpreise wenig bewegt – Politische Entwicklung nach Raisis Tod und Ölnachfrage bleiben Thema

Internationaler Markt Nach dem Hubschrauberabsturz, bei dem Irans Präsident Raisi und Außenminister Amirabdollahian ums Leben kamen, stiegen die Ölpreise gestern für kurze Zeit. Angesichts der ohnehin angespannten Lage im Nahen Osten, bei der Iran als Unterstützer von Gruppen wie der Hamas, der Hisbollah im Libanon und den Huthi-Rebellen im Jemen eine Rolle spielt, verunsicherte das plötzliche Machtvakuum an der Spitze des Landes. Der stützende

Heizölpreise steigen leicht an. Versorgungslage bleibt gut

Internationaler Markt Die Rohölpreise steigen seit gestern leicht an. Heute Morgen steht Brent-Rohöl bei knapp 84 Dollar je Barrel. Die meisten Händler gehen schon seit der letzten Woche davon aus, dass die Abwärtsbewegung der letzten Monate nun ausläuft. Stabile Konjunkturdaten aus China gaben über Nacht zusätzlichen Schub. Aus den USA kommen hingegen keine klaren Signale für eine Zinswende: Die Arbeitslosigkeit verharrt auf einem Rekordtief,

Heizölpreise bleiben auf Jahrestief

Internationaler Markt Die Rohölpreise stehen am heutigen Morgen erneut bei 83 Dollar je Barrel. Nach dem steilen Rückgang in der zweiten Aprilhälfte ist nun wie erwartet etwas mehr Ruhe bei den Ölbörsen eingekehrt. Die schwache Ölnachfrage wird im Moment durch neue Zinshoffnungen in den USA ausgeglichen. Aktuelle Inflations- und Konsumdaten erhöhen im Moment die Chance auf erste Zinssenkungen ab dem Herbst. An diesem Patt