Heizöl

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Heizölpreise schleichen in einem klaren Aufwärtstrend abwärts

Internationaler Markt Russland will kein Öl an Länder liefern, die sich an der Einführung einer Preisobergrenze beteiligen. Das verkündete die Chefin der russischen Zentralbank, Elvira Nabiullina, vergangenen Freitag. Darüber hinaus beglückte sie ihre Landsleute mit einer weiteren Senkung der Leitzinsen um 1,5 Prozent. Damit sind die Zinsen unter das Vorkriegsniveau gesunken. Der Schritt war möglich, weil die russische Währung als Folge einer außerordentlich geschickten

Wenig Bewegung im Ölmarkt. Heizölpreise unverändert hoch.

Internationaler Markt Die Schwäche der globalen Ölnachfrage wirkte gestern nach und drückte auf die Ölpreise. Vor allem die Benzinnachfrage in den USA scheint weitaus geringer zu sein als von manchen befürchtet. Die Preise für Brent-Rohöl sanken von 106 bis auf 102 Dollar je Barrel. Einige US-Experten hatten schon immer gewarnt, dass die hohen Tankstellenpreise letztlich hausgemacht waren. An der US-Golfküste werden Ölprodukte in alle

Ölpreise wenig verändert. Heizöl-Binnenschiffer auf dem Rhein hoffen auf Regen.

Internationaler Markt Deutschland atmet auf, und das nicht nur wegen der fallenden Temperaturen. Seit heute Morgen fließt wieder russisches Gas durch die Ostseepipeline Nord Stream 1. Die Gasversorgung für den kommenden Winter ist damit allerdings noch lange nicht gesichert. Anders im Ölmarkt. Trotz der Sanktionen gegen Russland bleiben die Ölpreise jetzt schon seit fünf Monaten in der Nähe von 100-110 Dollar je Barrel. Heute

Heizölpreise: Etwas günstiger aber ohne Aussicht auf einen Einbruch

Internationaler Markt Öl ist tendenziell ein knappes Gut. Deshalb sorgt jede Meldung über zusätzlich produzierte Mengen für Erleichterung. Im Fall der OPEC und seiner Alliierten werden zwar regelmäßig entsprechende Ankündigungen geliefert. Realisiert wurde davon allerdings wenig. Deshalb können die Beschlüsse der Gruppe die Preise nicht mehr bewegen. Ähnlich sieht es im Fall Libyens aus. Dort steht die Ölindustrie unter Dauerstörung durch politische Unruhen. Die

Heizölpreise: Etwas günstiger aber ohne Aussicht auf einen Einbruch

Internationaler Markt Öl ist tendenziell ein knappes Gut. Deshalb sorgt jede Meldung über zusätzlich produzierte Mengen für Erleichterung. Im Fall der OPEC und seiner Alliierten werden zwar regelmäßig entsprechende Ankündigungen geliefert. Realisiert wurde davon allerdings wenig. Deshalb können die Beschlüsse der Gruppe die Preise nicht mehr bewegen. Ähnlich sieht es im Fall Libyens aus. Dort steht die Ölindustrie unter Dauerstörung durch politische Unruhen. Die

Heizölpreise folgen uninspiriert ihrem Trend

Internationaler Markt Viel war nicht zu erwarten von Joe Biden in der Rolle als Öleinkäufer im Nahen Osten. Und in der Tat fuhr er ohne Zusage über eine Produktionssteigerung nach Haus. Der Beauftrage für Energiewirtschaft im Außenministerium, Amos Hochstein, zeigt sich indes optimistisch, dass bald mehr Öl von den OPEC-Mitgliedern, die noch über Förderreserven verfügen, auf den Markt kommen werde. Aus Saudi-Arabien ist dazu

Heizölpreise steigen gegen den Trend weiter an. Rheinpegel fallen schneller als erwartet

Internationaler Markt Wie schon gestern steht Brent-Rohöl auch am heutigen Morgen knapp unter 100 Dollar je Barrel. Gestern ging es sogar zunächst steil abwärts bis unter 95 Dollar. Das war ein Preis, der zuletzt kurz vor dem Ukrainekrieg gesehen wurde. Anhaltende Rezessions- und Zinssorgen sind nach wie vor die wichtigsten Ursachen für die schwachen Ölpreise. Auch der vorsichtige Ölmarktausblick der IEA wirkt noch nach.

Internationale Ölpreise geben nach. Heizöl bleibt teuer.

Internationaler Markt Brent fällt heute Morgen wieder unter die Marke von 100 Dollar je Barrel. Spekulanten lösen immer mehr Positionen auf, d.h. sie verkaufen ihre Wetten auf steigende Ölpreise. Im physischen “realen” Ölmarkt liegen die Preise etwa fünf Prozent höher. Hier handelt man die Gegenwart, an der Ölbörse die Zukunft. Kurzfristig machen sich im europäischen Markt vor allem die libyschen Lieferausfälle bemerkbar. Dort ist

Heizölpreise drehen abwärts

Internationaler Markt Wie anfällig die Ölpreise derzeit für Schwankungen sind, zeigte sich gestern einmal mehr. Die Notierungen an den Ölbörsen rutschten kräftig abwärts. Im Anschluss an ihre Kletterpartie, die in der zweiten Hälfte der Vorwoche eingesetzt hatte, sackte Brent unter die 100-Dollar-Marke und WTI fiel unter 96 Dollar das Barrel. Der starke Dollar übte Druck auf die Ölpreise aus. Das in Dollar gehandelte Öl

Heizölpreise kennen aktuell nur aufwärts

Internationaler Markt Die Preisausschläge an den Ölbörsen nehmen zu. Sie sind Ausdruck wachsender Ungewissheit über die weitere Entwicklung des Ölangebots und seiner Auswirkung auf die Wirtschaft. In den Schwingungen erkennt man Monats-, Wochen- und Tagessequenzen, in denen sich wechselweise die vermeintliche Gewissheit über Ölmangel oder Nachfrageschwund widerspiegeln. Ein Ende dieser Marktphase ist nicht in Sicht. Mangelphantasien werden insbesondere von Russland lebhaft bedient, indem die