Heizöl

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Heizölpreise sinken erneut

Internationaler Markt Die Lage am Persischen Golf scheint sich weiter zu beruhigen. Kriegsszenarien werden von der Frage abgelöst, wie es zum Absturz der ukrainischen Passagiermaschine kommen konnte. Das bringt Teheran medial in die Defensive. Trump scheint für den Moment zufrieden. Das irrlichternde Weiße Haus wird sich bald wieder neuen Themen zuwenden. Doch die Krise wird weiter schwelen und kann sich jederzeit wieder verschärfen. Für

Heizölpreise sind über den Berg

Internationaler Markt Der unberechenbare Präsident der USA ist eine Schlagzeile, egal was er tut, ankündigt oder denkt. Monatelang wurde sein Handelsstreit mit China herangezogen, um willkürlichen Ölpreisbewegungen eine Geschichte zu geben. Das ist nun vorbei, denn man hat mit der befürchteten Eskalation des Irankonflikts etwas Mitreißenderes gefunden. Der Lauf der Ereignisse verspricht eine ähnlich ausufernde Behandlung des Themas wie der Handelsstreit. Die totale Eskalation

Heizölpreise ziehen nach Irans Vergeltungsschlag an

Internationaler Markt Der Iran hat seine Drohung wahr gemacht und mit einem Vergeltungsangriff auf zwei irakische US-Militärbasen in der vergangenen Nacht die nächste Runde der Eskalation im Nahen Osten eingeläutet. Die Ölpreise schnellten zunächst aufwärts, gaben jedoch bereits am frühen Morgen einen ordentlichen Teil des Anstiegs wieder ab. Die Vergeltung für General Soleimanis Tod scheint - Stand Nachrichtenlage am Morgen - in einem Rahmen

Heizölpreise fallen deutlich

Internationaler Markt Die Rohölpreise setzten gestern zunächst ihren steilen Anstieg fort und stiegen bis auf knapp 71 Dollar je Barrel, den höchsten Wert seit September. Doch dann ging dem Trend die Luft aus. Die ersten Trader nahmen Gewinne mit und aus dem Rinnsal wurde rasch eine Verkaufsflut. In wenigen Stunden fiel Brent-Rohöl auf 68 Dollar je Barrel zurück. Damit endet oder pausiert ein langgestreckter

Eskalation im Irak

Internationaler Markt Das neue Öljahr beginnt dramatischer als erwartet. Die Ölpreise springen heute schlagartig um über 2 Dollar je Barrel auf den höchsten Stand seit September. Brent-Rohöl kosten nun über 68 Dollar je Barrel. Die Ursache dafür ist schnell ausgemacht: Der US-Präsident ordnete einen Luftangriff in der Nähe von Bagdad an, dem wie geplant hochrangige iranische und irakische Militärs zum Opfer fielen. Darunter war

Heizölpreise etwas tiefer

Internationaler Markt Das für Heizölkunden verheißungsvolle erste Quartal 2020 hat begonnen. Laut Prognosen offizieller Statistiker, beispielsweise der Internationalen Energie Agentur (IEA), soll der Markt in dieser Periode mit Öl überflutet werden. Das verspräche fallende Ölpreise. Aktuell deutet allerdings noch nichts darauf hin. Erste Daten über die wöchentliche Veränderung der US-Ölvorräte lassen sogar Gegenteiliges erwarten. Das American Petroleum Institute (API) meldet umfangreiche Abbauten für Rohöl

Heizölpreise zeigen sich zum Jahresende kundenfreundlich

Internationaler Markt Kurz vor dem Jahreswechsel geben die aktuellen US - Bestandsdaten den Ölpreisen noch einmal ordentlichen Auftrieb. Zum Jahresende hin ist es üblich, dass die Raffinerien ihre Vorräte so stark wie möglich reduzieren um den handelsbilanziellen und steuerrechtlichen Jahresabschluss bestmöglich zu gestalten. Aus diesem Grund wurde von den Marktteilnehmern bereits eine sehr hohe Raffinerieauslastung erwartet. Überraschend hingegen fiel der sehr starke Rückgang der

Heizölpreise im Zockermodus

Internationaler Markt Die Ölpreise hatten im vierten Quartal des zu Ende gehenden Jahres einen bullischen Lauf. Rohöl der Sorte Brent kletterte um 18 Prozent. Gasöl (Vorprodukt für Heizöl) legte um neun Prozent zu, wobei dieser Anstieg erst in den letzten zwei Wochen erfolgte. Generell ist eine solche Preisbewegung im Ölmarkt nicht bemerkenswert. Volatilität gehört hier zum Geschäft. Bemerkenswert ist eher, wie gering die Preispanne

Heizölpreise: Heizölmarkt im Weihnachtsmodus

Internationaler Markt Wo bleibt die Weihnachtsstimmung? Auch an den Ölmärkten will man sich endlich den Feiertagen hingeben. Dafür braucht es gute Nachrichten. Scheinbar wurden diese durch das Teilabkommen im Handelsstreit und dem Beschluss der OPEC+ Gruppe zu schärferen Produktionskürzungen ausreichend geliefert. Sie sorgten in der vergangenen Woche bei den Ölpreisen für einen deutlichen Anstieg. Nach monatelangem Ringen und Spekulieren sowohl im Handelsstreit, als auch

Heizölpreise: Erneut höher

Internationaler Markt Präsident Trump hat es vorgemacht: Fakten ignorieren und ungerührt weitermachen. Der Ölmarkt scheint sich in diesem Monat daran zu orientieren. Auch gestern legte Brent-Rohöl an einem nachrichtenarmen Tag ein Prozent zu und steht nun bei deutlich über 66 Dollar je Barrel. Der Trend nährt den Trend, scheint die Devise. Die aktuellen Preise liegen in der Nähe eines Dreimonatshochs, aber mit etwas Abstand