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Heizölpreise: Zuversicht setzt stützende Impulse

Internationaler Markt Der Ölmarkt bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen dem Optimismus der OPEC+ Produzenten, die ab August die Förderung ihres schwarzen Goldes wieder leicht anheben wollen und, auf der anderen Seite, der Sorge der Marktteilnehmer um die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie. Es mangelt an nachhaltigen, richtungsweisenden Impulsen. In der Tat sieht es auf der Nachfrageseite wenig erbaulich aus. Die Zahlen der Neuinfektionen sind

Heizölpreise: Erste Zweifel an OPEC+ Beschluss

Internationaler Markt Erwartungsgemäß fielen die Zahlen zu den weltweiten Corona - Neuinfektionen am Wochenende entspannter aus. Dennoch behält die Sorge der Marktteilnehmer um die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie den Ölmarkt weiter fest im Griff. Hauptaugenmerk liegt hier vor allem auf die weltweit größten Ölverbraucher - USA, China, Indien und Japan. In den USA ist die Lage bisher unverändert. Die Zahlen zu den Neuinfektionen befinden

Heizölpreise: Corona-Sorgen haben den Markt fest im Griff

Internationaler Markt Vor wenigen Tagen hat sich die OPEC+ dazu entschieden, ihre im April beschlossene Produktionskürzung ab August wieder zu reduzieren. Nach Meinung der Teilnehmer dieses Gremiums hat sich die Nachfrage nach der ersten großen Coronawelle ausreichend erholt, um den Schritt zu wagen. Mit dieser positiven Einschätzung bezüglich der Erholung der Wirtschaft nach der Krise steht die OPEC+ durchaus nicht allein. An den Ölmärkten

Heizölpreise verharren auf Jahrestief

Internationaler Markt Die Rohölpreise konnten gestern leicht zulegen. Zwei Ereignisse zogen Brent & Co. in unterschiedliche Richtungen, aber am Ende konnten sich die Preisoptimisten durchsetzen. Das Ölkartell OPEC und seine Alliierten, also das "OPEC+"-Kartell, beschlossen gestern, die drastischen Förderkürzungen ab August abzumildern. Bisher nahmen die Ölstaaten 9,7 Mio. Barrel pro Tag vom Markt, was etwa 10% des globalen Ölangebots entspricht. Dadurch war es in

Heizölpreise bleiben auf Rekordtief

Internationaler Markt Nach den wilden Schwankungen im Frühjahr bietet der Sommer das Kontrastprogramm: Schon seit sechs Wochen bewegen sich die Rohölpreise kaum von der Stelle. Aktuell stehen sie wieder einmal bei 43 Dollar je Barrel für Brent-Rohöl und knapp über 40 Dollar je Barrel für WTI-Rohöl. Die Verschärfung der Corona-Pandemie in den USA verhindert einen weiteren Preisanstieg. Kalifornien mit seinen 40 Mio. Einwohnern reagierte

Heizölpreise schon wieder ganz unten

Internationaler Markt Der Plan, die globale Ausbreitung des Corona-Virus mit einem kurzen Lockdown des modernen Lebens zu stoppen und dann schnell zur Tagesordnung zurückzukehren, erweist sich als impraktikabel. Die virale Bedrohung wird den Alltag der Menschen rund um den Globus wohl noch lange bestimmen. Das dämmert auch den Finanzjongleuren. Gleichwohl suchen sie mit ihrer Zockerei den schnellen Wiederaufstieg, wo immer er zu haben ist.

Heizölpreise: Anstehende OPEC+ Entscheidung im Fokus

Internationaler Markt In der vergangenen Woche korrigierten IEA (Internationale Energieagentur) und EIA (U.S. Energy Information Administration) ihre Prognosen zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie nach oben. Da die Erholung der Ölnachfrage nach den Lockdowns weitaus positiver und zügiger verlief als ursprünglich erwartet, zeigten sich die beiden Agenturen für die weitere Entwicklung vorerst optimistisch. Auch auf Angebotsseite wurde von der OPEC und ihren Kooperationspartnern das

Heizölpreise auf neuem Rekordtief

Internationaler Markt Nach einem weiteren Tag mit Rekordinfektionszahlen in den USA konnten die Ölpreise ihr Niveau nicht mehr halten. Sie gaben am Donnerstag kräftig bis auf unter 42 Dollar je Barrel nach und fielen auch über Nacht im asiatischen Handel. Aus dem Ölmarkt selbst gab es hingegen kaum Neuigkeiten. Die USA meldeten gestern über 60.000 Neuinfektionen und knapp 1.000 Corona-Tote an einem Tag. Daneben

Heizölpreise bleiben in der Nähe des Jahrestiefs

Internationaler Markt Die Rohölpreise der Sorte Brent bewegten sich auch gestern nur wenig. Schon seit einer Woche verharren sie in einem engen Band von 42-43 Dollar je Barrel. Der Sturz unter die kritische 40-Dollar-Marke bleibt damit erneut aus, aber auch die Aufwärtskräfte sind im Moment zu schwach, um nach oben auszubrechen. Dafür ist vor allem die grassierende Pandemie in den USA verantwortlich. Die Zahl

Heizölpreise wenig verändert

Internationaler Markt Die Ölpreise können ihr Niveau halten. Das US-amerikanische WTI bleibt stoisch oberhalb der 40-Dollar-Marke, auch während eines Abwärtstests am gestrigen Handelstag. Die jüngst veröffentlichten positiven Konjunkturdaten, die eine Erholung der Nachfrage belegen, sorgen für eine optimistische Grundstimmung bei den Tradern. Noch glauben diese nicht an umfangreiche Lockdowns, obwohl die Zahl der Corona-Infektionen in den USA weiterhin drastisch steigt. Das verhindert derzeit ein