Marktberichte

Heizöl im Schlepptau gestiegener Ölpreise

Internationaler Markt Die Stimmung an den Ölbörsen ist nach dem langen Osterwochenende wieder ins Bullische gedreht. Brent und WTI sind so teuer wie seit Ende Oktober 2023 nicht mehr. Nach Israels Luftangriff auf die iranische Botschaft in Syriens Hauptstadt Damaskus ist die Lage in Nahost weiter eskaliert. Marktteilnehmer fürchten, dass sich der Krieg zwischen der Hamas und Israel über den Gazastreifen hinaus ausweitet und

Rohölpreise befinden sich in einem glasklaren Aufwärtslauf

Internationaler Markt Im Nahen Osten findet man die Eskalationsbremse nicht. Während eine Auswirkung des Konflikts auf die globale Ölversorgung bisher ausgeschlossen wurde, lassen die aktuellen Umstände genau diese Sorgen nun ins Kraut schießen. Sie treiben die Ölpreise aufwärts. Dabei steigen die Rohölpreise deutlich schneller als die Gasölpreise. Die jüngsten Angriffe mutmaßlicher israelischer Kampfflugzeuge auf die iranische Botschaft in Syrien haben die Spannungen im Nahen

Heizölpreise bleiben stabil. US-Wochenbericht fällt moderater aus als erwartet

Internationaler Markt Die Rohölpreise gaben gestern zunächst weiter ab und fielen sogar unter 85 Dollar je Barrel. Erst am Nachmittag konnte sich Brent-Rohöl wieder etwas erholen. Heute Morgen geht es mit geringen Preisaufschlägen fast unverändert weiter. Der März wird dadurch voraussichtlich zum dritten Monat in Folge mit steigenden Ölpreisen. Doch das hört sich dramatischer an als es ist. Rohöl startete im Januar knapp unter

Heizölpreise sinken vor Ostern

Internationaler Markt Die Erholung der US-Ölindustrie von den Tiefschlägen der Corona-Krise ist bemerkenswert. Mit einer durchgehenden Produktion von über 13 Mio. Barrel pro Tag seit dem letzten Quartal und Spitzenwerten von 13,3 Mio. Barrel pro Tag überschreiten die USA nicht nur ihre eigenen historischen Leistungen, sondern setzen sich auch an die Spitze der weltweiten Ölproduktion. Diese Entwicklung, unterstützt durch fortschrittliche Fördertechnologien, sinkende Betriebskosten und

Zu Ostern bewegt sich beim Heizöl nicht viel

Internationaler Markt Angesichts der kriegerischen Eskalation zwischen der Ukraine und Russland steigt die Besorgnis über die Stabilität der globalen Ölpreise. Die USA haben in einer deutlichen Aufforderung an Kiew appelliert, Drohnenangriffe auf russische Ölraffinerien zu stoppen. Sie befürchten eine Spirale wechselseitiger Vergeltungsmaßnahmen, die das globale Ölangebot nennenswert dezimiert. Die Sorge wächst, da Moskau seine Angriffe auf die Ukraine als Reaktion auf die Vorwürfe bezüglich

Heizölpreise reagieren milder auf das Trommelfeuer von Marktimpulsen als die Börsen

Internationaler Markt Russland stabilisiert seine angegriffene Ölversorgung. Inmitten des anhaltenden Kriegs mit der Ukraine und dessen Auswirkungen auf die globale Ölversorgung zeigt Russland eine bemerkenswerte Fähigkeit, den Betrieb seiner Ölraffinerien anzupassen. Trotz der erheblichen Schäden, die durch ukrainische Angriffe verursacht wurden, konnte Russland einen bedeutenden Teil der Ausfälle durch die Aktivierung bisher ungenutzter Kapazitäten kompensieren. Experten schätzen, dass die Raffinerieauslastung in Russland zwischen 75

Ölpreise geben erneut nach. Kommt eine Waffenpause im Gazastreifen?

Internationaler Markt Die Gewinnmitnahmen an den Ölbörsen setzten sich gestern fort. Brent-Rohöl kostet heute Morgen um die 85 Dollar je Barrel. Das liegt allerdings immer noch einige Dollar über dem Durchschnitt der letzten Monate. Die Händler fragen sich nun, ob das nur ein Rücksetzer in einem neuen Aufwärtstrend ist, oder ob der Preisausbruch der letzten Tage letztlich folgenlos bleibt. Beide Perspektiven können Argumente anführen.

Trendwende: Ölpreise fallen nach Gewinnmitnahmen. Heizölmarkt bleibt ruhig

Internationaler Markt Gestern endete der Höhenflug der globalen Ölpreise. Eine Woche lang kannte Brent-Rohöl nur eine Richtung. Doch bei 87,5 Dollar je Barrel setzten auf breiter Front Gewinnmitnahmen ein. Rasch ging es zwei Dollar nach unten. An neuen Marktdaten lag es nicht, denn der Wochenbericht zum amerikanischen Ölmarkt zeigte schrumpfende Lagerbestände. Das galt auch für die Benzinvorräte, was angesichts der jetzt steigenden Nachfrage die

Heizölpreise etwas günstiger. Internationale Ölpreise nach Preisrallye auf Richtungssuche

Internationaler Markt Die Rohölpreise konnten ein neues Langzeithoch erklimmen, weil die Trader auch gestern verstärkt Versorgungsunsicherheiten in den Blick nahmen. Nach einem ruhigen Vormittag, an dem sich die Notierungen etwas weicher zeigten, setzten die Rohölfutures mit Einstieg der US-Börsen in der zweiten Tageshälfte ihre Preisrallye vom Vortag fort. Für Gasöl allerdings war das Aufwärtspotenzial bereits ausgeschöpft. Die ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Raffinerien blieben einer

Heizölpreise ziehen nach Ölpreisrallye moderat an

Internationaler Markt Die Ölpreise legten gestern Nachmittag eine Preisrallye vor. Brent kletterte in der Spitze über 87 Dollar das Barrel und schloss den Handelstag mit dem höchsten Schlusskurs seit Ende Oktober. Vor allem Meldungen aus dem Raffineriesektor schoben die Notierungen an den Ölbörsen an. Zum einen wirkten die ukrainischen Drohnenangriffe auf Raffinerien in Russland vom vergangenen Wochenende nach. Trader preisten wegen ihrer geopolitischen Dimension